Test Invizimals - Das verlorene Königreich: Abenteuer über zwei Konsolen

von Daniel Kirschey (11. Februar 2014)

Die Invizimals sind wieder da. In "Das Verlorene Königreich" vermöbelt ihr mit starken Tieren böse Roboter. Und das gleich auf mehreren Konsolen.

Der Minotaur ist besonder stark und rammt Gegner weg.Der Minotaur ist besonder stark und rammt Gegner weg.

Das Schattentor flimmert. Gespeist durch einen besonderen Kristall ermöglicht es den Zutritt zu einer neuen Welt: Zur Welt der Invizimals. Als Botschafter darf Hiro Tanaka als einer der ersten Menschen das verlorene Königreich betreten. Doch was Hiro in der Welt der Invizimals erwartet, entpuppt sich als Kampf gegen Wesen aus Stahl.

Invizimals - Das verlorene Königreich (im Folgenden "Das verlorene Königreich" genannt) ist das erste Spiel der Invizimals-Reihe, das nicht auf einer tragbaren Konsole herauskommt, sondern auf der PlayStation 3. Invizimals, Invizimals - Schattenzone und Invizimals - Die verlorenen Stämme gibt es für PlayStation Portable.

Sony wahrt aber trotzdem auch diesmal die Handheld-Tradition denn zeitgleich mit "Das verlorene Königreich" veröffentlicht Sony Invizimals - Das Bündnis (oder kurz: Das Bündnis) für PS Vita. Und die beiden Spiele des Entwicklers Magenta Software könnt ihr sogar verknüpfen. Dazu gleich mehr.

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Invizimals - Das verlorene Königreich: So sehen die wilden Tiere aus

Das PS3-Abenteuer hebt sich von seinen Handheld-Brüdern ab. Die Invizimals-Spiele auf PSP und PS Vita erinnern an das Spielprinzip von Pokémon, wie ihr auch im Test zu Invizimals - Die verlorenen Stämme nachlesen könnt. Das verlorene Königreich hingegen orientiert sich als Action-Spiel eher an Ratchet & Clank - Nexus.

So steuert sich das Abenteuer

Auf der PS3 beginnt die Reise mit einem Einführungsvideo. Jedoch nicht in Pixelgrafik, sondern mit echten Schauspielern. Der Held der Geschichte ist Hiro Tanaka. Er unterstützt Kenichi Nakamura, einen Ingenieur von Sony Computer Entertainment, der angeblich durch seine Arbeit an der Go!Cam für die PSP die Invizimals entdeckte.

"Invizimal" setzt sich aus den englischen Worten "Animal" (Tier) und "Invisible" (unsichtbar) zusammen. Mit Kenichis Hilfe reist Hiro in die Welt der Invizimals.

Dort angekommen, trifft er auf den ersten Invizimal, den ihr auch spielen könnt: Ocelotl. Das ist ein Jaguar, der besonders agil ist. Mithilfe eures Armbandes könnt ihr die Kräfte der Invizimals in euch aufnehmen und verwandelt euch so in diese.

Als Ocelotl geht es nun los, und ihr trefft schnell auf die ersten Roboter, die euch angreifen. Kein Problem für euch. Schnell räumt ihr sie aus dem Weg. Verliert ihr Lebensenergie, könnt ihr diese durch das Einsammeln von lila Blumensamen oder einer ausgewachsenen lila Blume wieder aufladen.

Ein Manko ist jedoch die Kamera. Die ist statisch und lässt sich nur minimal durch den rechten Analog-Steuerknüppel bewegen. So rennt ihr manchmal aus dem aktuell angezeigten Bildausschnit heraus, bis die Kamera umschwenkt. Auch, dass ihr ab und an auf die Kamera zulaufen sollt, ist gewöhnungsbedürftig.

Die Kampfsteuerung fällt dafür recht flott aus. Zur Verfügung stehen euch leichte und starke Angriffe sowie sogenannte Power-Angriffe. Durch Drücken der linken Schultertaste wehrt ihr Angriffe der Gegner ab. Dazu setzt Hiro ein Energieschild ein. Dies verfügt aber nur über begrenzte Energie. Die wird im Spiel als blauer Balken in der linken unteren Bildschirmecke angezeigt. Ist sie aufgebraucht, dauert es ein paar Sekunden, bis ihr den Schild wieder benutzen könnt.

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Tags: Fantasy   Singleplayer   Multiplayer  

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