Vorschau FF 14 - Realm Reborn - Was kostet die Welt und wie sieht die Zukunft aus?

Was kostet die Welt?

In Zeiten, in denen Online-Rollenspiele wie DC Universe Online und Star Wars - The Old Republic zum "Free 2 Play"-Model tendieren, was macht da Final Fantasy 14 - A Realm Reborn? Es bleibt beim traditionellen Bezahlmodel. Das heißt, ihr kauft das Spiel und zahlt anschließend eine monatliche Gebühr, damit ihr es auch spielen könnt. Zumindest entfallen auf der PS4, ähnlich wie bei The Elder Scrolls Online, die monatlichen Gebühren für PlayStation Plus.

Wer den Spaß mitmachen will, muss regelmäßig in die Tasche greifen.Wer den Spaß mitmachen will, muss regelmäßig in die Tasche greifen.

Laut Square Enix sieht die Preisgestaltung folgendermaßen aus:

  • Standardversion (als Download oder Ladenversion): 35 Euro
  • Collector's Edition: als Download 50 Euro, Ladenversion um 70
  • Monatliche Gebühren: Je nach Mitgliedschaftsstufe und Abo-Dauer zwischen 11 und 13 Euro.

Vorbesteller erhalten bereits am 11. April, also drei Tage vor dem offiziellen Start, Zugriff auf alle Inhalte. Zur offenen Beta sind alle PS4-Spieler vom 22. Februar bis 3. März zugelassen. Daten, die ihr während dieser Zeit anlegt, können allerdings nicht in die fertige Version übernommen werden. Laut Square Enix sind diese Termine aber noch nicht in Stein gemeißelt. Da könnte sich jederzeit noch etwas ändern.

Solltet ihr das Abenteuer bereits auf PS3 oder PC begonnen haben und wollt es auf der PS4 weiterführen, könnt ihr eure Spieldaten kostenlos auf Sonys jüngste Konsole übertragen. Konstenlos zumindest noch 2014. Danach erwägt Square Enix den Datentransfer kostenpflichtig zu machen.

Ein "Free 2 Play"-Model ist angeblich derzeit für A Realm Reborn nicht geplant. Was nicht heißen soll, dass es für die Zukunft undenkbar wäre. Aber zu diesem Thema hüllt sich Produzent Yoshida in viele Worte, die eigentlich nur sagen: "Jetzt nicht."

Dieses Video zu FF 14 - Realm Reborn schon gesehen?

Die Zukunft von Eorzea

Naoki Yoshida sollte sich für die nächsten zehn Jahre nicht allzu viel vornehmen. Denn so lange will er A Realm Reborn mindestens am Leben erhalten. Aktualisierungen sollen im Drei-Monats-Rhythmus stattfinden. Ganz abgesehen von großen Erweiterungen mit neuen Klassen, Abenteuern und Bereichen. Dieses Konzept kennen erfahrene Rollenspieler bereits aus dem Online-Rollenspiel World of Warcraft.

Wohin diese Truppe in Zukunft reiten wird, steht noch lange nicht fest.Wohin diese Truppe in Zukunft reiten wird, steht noch lange nicht fest.

Der höchste Charakter-Level, den ihr derzeit im Spiel erreichen könnt, ist 50. Dieser Wert könnte irgendwann erhöht werden. Dazu will Yoshida aber erst Inhalte produzieren, die für hochstufige Spieler attraktiv genug sind. Wann ihr euch auf solche Inhalte freuen dürft, steht allerdings noch nicht fest.

Gleichzeitig bedeutet das aber auch nicht zwingend, dass ihr bis Level 50 immer wieder die gleichen Abenteuer erlebt, wenn ihr einen neuen Charakter ins Feld führt. Die Welt von Eorzea wächst auch für niedrigstufige Helden. Erweiterungen sei Dank. Wenn Yoshida-san seine Vorhaben umsetzt, kommt so schnell keine Langeweile in A Realm Reborn auf.

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Tags: Fantasy   Online-Zwang   Multiplayer   Koop-Modus  

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