Test Royal Revolt 2 - Spaßige Feldzüge, Fallen und Bomben

Feldzüge für Feldherren

Ein weiteres zentrales Spielelement neben dem Dorfbau bildet der Turmangriff. Jederzeit attackiert ihr Festungen anderer Spieler. Der Kampf verläuft immer gleich: Ihr versucht auf linearem Wege zur feindlichen Burgmauer vorzudringen und überwindet dabei allerlei Gefahren und Hindernisse.

Mit einem größeren Trupp vernichtet ihr feindliche Türme - Chaos ist fast unvermeidbar.Mit einem größeren Trupp vernichtet ihr feindliche Türme - Chaos ist fast unvermeidbar.

Allerdings schickt ihr nicht nur eigene Mannen, sondern mischt als übermächtiger Held auch selbst mit. Doch ohne starkes Gefolge habt ihr keine Chance, weshalb ihr vorher festgelegte Soldatentypen zu Hilfe ruft. Allerdings begrenzt eine Skala die Zahl der gleichzeitig herbeirufbaren Mitstreiter. Einfache Fußsoldaten kosten nur eine Einheit, Bogenschützen schon zwei und so weiter. Mit der Zeit regeneriert sich besagte Leiste und ihr könnt weiteren Nachschub ordern.

Mit der überschaubaren Armee vernichtet ihr gegnerische Fallen ebenso wie bewaffnete Türme und erledigt schließlich den finalen Angriff an der Burgmauer. Trödelt aber besser nicht, denn ein Zeitlimit von wenigen Minuten begrenzt euren Einsatz. Falls sich der angegriffene Gegner nicht um seine Verteidigungsanlagen gekümmert hat, habt ihr Glück und heimst locker den Sieg ein.

Allerdings steht ihr manchmal überraschend schwer geschützten Festungen gegenüber. Da helfen nur verbesserte Einheiten und Magie. Bis zu drei Zaubersprüche im Gepäck sowie zwei gleichzeitig ausrüstbare Spezialangriffe unterstützen den spielerisch simplen Schlachtzug. Diese erweisen sich als überlebenswichtig.

Alternativ zahlt ihr etwas Gold, um diese Mission zu überspringen und zur nächsten zu gelangen. So ist es Glückssache, was euch als nächstes erwartet. Hier wäre mehr Spielbalance angebracht.

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Mit Fallen und Bomben

Logischerweise schreitet ihr nicht nur zum Turmangriff, sondern kümmert euch auch um eure Verteidigungsanlagen. Schließlich kann jederzeit ein menschlicher Spieler zur Attacke schreiten. Diese hat zwar auf euer Reich keine Auswirkungen, doch schließlich wollt ihr es Gegnern nicht allzu leicht machen, oder?

Errichtet Geschütze, Fallen und Barrikaden, um Feinde willkommen zu heißen.Errichtet Geschütze, Fallen und Barrikaden, um Feinde willkommen zu heißen.

Zunächst verändert ihr den linearen Pfad, der zu eurer Burg führt. Schließlich sollen Gegner möglichst lange Wege in Kauf nehmen, die sie an fiesen Verteidigungsanlagen vorbeiführen. Mit Fingerwisch verändert ihr die Wegführung, was sich mühselig gestaltet. Denn oft ist zunächst nicht ersichtlich, inwieweit ihr den aktuellen Pfad verändern dürft.

Dann positioniert ihr Gefechtsanlagen: Gegner haltet ihr mit simplen Barrikaden aus Holz oder spitzen Fallen zumindest eine Zeitlang auf. Passend dazu stellt ihr Geschütztürme auf, die Pfeile, Bomben, Wasser oder Feuerbolzen auf sie herabregnen lassen.

Außerdem teilt ihr Formationen von Burgwachen ein, die dem Feind in Intervallen entgegenkommen sollen. Je vielfältiger, desto besser. Als letzte Maßnahme verstärkt ihr die Burgmauer, die am Ende wartet.

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