Test Diablo 3 - RoS - Paragon-Punkte, die Gebiete

Die neuen Paragon-Punkte

Habt ihr das höchste Level erreicht und besitzt eine nahezu perfekt Ausrüstung, schaltet ihr automatisch die schon bekannten Paragon-Levels frei. Doch nun zählen sie nicht mehr nur für einen Charakter, sondern werten alle Charaktere eines Kontos auf. Für jeden Aufstieg erhaltet ihr Paragon-Punkte, die ihr in vier Bereiche verteilt: Basis, Offensiv, Defensiv und Abenteuer.

Die Paragon-Punkte werten euren Charakter auch nach dem 70. Level weiter auf.Die Paragon-Punkte werten euren Charakter auch nach dem 70. Level weiter auf.

Jeder Bereich hält wiederum vier Optionen bereit, wie etwa Abklingzeitreduktion, Angriffsgeschwindigkeit und Flächenschaden, die ihr aufwertet. So bastelt ihr noch an eurem Charakter herum, wenn ihr glaubt, sonst schon perfekt ausgerüstet zu sein. Das motiviert über die Level-Deckelung hinaus. Zudem gelten die erspielten Punkte für das Konto und damit für alle Charaktere.

Auch an den Charakterwerten hat der Entwickler geschraubt. So fasst nun der Wert Zähigkeit alle defensiven Boni zusammen und der Wert Heilung vereint die Werte und Boni, die euren Charakter heilen. So seht ihr auf einen Blick, wie viel Schaden ihr anrichtet, wie viel Schaden ihr aushaltet und wie sehr euer Held sich nach bestimmten Aktionen heilt.

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Westmark, Blutmarsch und Festung des Wahnsinns

Reaper of Souls hebt die Stufengrenze eures Charakters auf Level 70 an. Das bedeutet auch, dass die vier Klassen aus Diablo 3 eine neue Fertigkeit und drei neue passive Fähigkeiten bekommen. So erhält die Zauberin beispielsweise den neuen Zauberspruch "Schwarzes Loch". So habt ihr gegen die Ungeheuerhorden in der feindlichen Westmark auch neues Pulver.

In den Blutmarschen treibt sich einiges Getier umher.In den Blutmarschen treibt sich einiges Getier umher.

Denn beginnt ihr in Westmark herumzuziehen, fällt euch recht schnell eines auf: Blizzard orientiert sich bei der Level-Gestaltung mehr an Diablo 2 als an Diablo 3. Die Gebiete sind wieder im größeren Maße zufällig generiert, wodurch ihr nun auch wieder ein wenig länger sucht bis ihr euer Ziel findet. Dadurch erhöht sich jedoch ebenfalls der Wiederspielwert stark. Das ist der richtige Schritt, der viele Diablo-Liebhaber freuen wird.

Der neue Akt hält natürlich auch neue Gegner bereit. Passend zur Geschichte um Malthael trefft ihr in der Westmark auf verrottende Engel und Seelenernter, die im Auftrag des Todesengels handeln. Die Todesmaiden auf die euer Nephalem trifft, gehören zu einer Sekte um Malthael und dessen Diener Urzael. Doch verwendet Blizzard auch exzessiv Untote und Skelette wieder. Das ist ein bisschen schade - neue Gegnertypen wären interessanter. In den Blutmarschen erwarten euch lila Pfützen und Ungeheuer mit Hörnern, die euch rammen.

Was besonders auffällt, ist die musikalische Begleitung in den einzelnen Gebieten. Gerade das Lied in den Blutmarschen klingt außergewöhnlich passend und atmosphärisch. Dadurch bekommen die einzelnen Abschnitte des fünften Akts nicht nur grafisch eine eigen Note.

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Tags: Fantasy   Online-Zwang   Singleplayer   Multiplayer   Koop-Modus  

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