Vorschau Evil Within - Schleichen und knobeln

Schleichen und Schießen

Der Weg führt zu einem Haus mit anliegendem Garten dahinter. Unheimliche Musik schallt aus dem Gebäude. Langsam schleicht sich Castellanos vor. Im Garten wirft ein Wesen, das mit Pfählen und anderen Gegenständen gespickt ist, einen schreienden Mann in ein Feuer. Jetzt einfach loszurennen und mit der Pistole den Besessenen unter Feuer zu nehmen, ist keine gute Idee.

Wer nicht aufpasst, hat schnell eine Axt im Rücken.Wer nicht aufpasst, hat schnell eine Axt im Rücken.

Die Munition ist knapp und trefft ihr die wie Zombies wirkenden Wesen nicht am Kopf, neigen sie dazu, nach kurzer Zeit wieder aufzustehen. Um das zu verhindern, dürft ihr die Stehaufmännchen am Boden mit Streichhölzern in Brand setzen. Aber Castellanos trägt nur fünf Streichhölzer gleichzeitig bei sich. Mehr steckt er nicht ein. Die sind ja auch schwer, die Dinger. Also solltet ihr auch mit diesen sparsam umgehen.

So schleicht ihr mit Castellanos lieber weiter und pirscht euch in den Rücken des Ungeheuers. Bleibt ihr ungesehen, dürft ihr den unliebsamen Untoten mit einem Messerstreich zu Boden schicken. Und dann schnell verbrennen!

Doch manchmal bleibt euch nichts anderes übrig, als mit dem Schießeisen ein paar Kugeln abzufeuern. Denn der Besessenen ist nicht der einzige Gegner, der im Garten des Hauses herumlungert. Zwei weitere nicht gerade nette Gesellen erspähen Sebastian und bewegen sich langsam, aber zielstrebig auf ihn zu.

Wer jetzt gut zielt, ist klar im Vorteil. Habt ihr keine Munition mehr, bleibt euch nur noch das Messer und der Nahkampf. Und der führt ziemlich schnell in den Tod. The Evil Within scherzt mit seinen Gegnern nicht. Ihr solltet euch immer überlegen, wann es sinnvoll ist, zu kämpfen. Vor einigen Gegnern ist es besser, zu flüchten.

Neben den Unholden, warten in The Evil Within auch Fallen auf euch und Castellanos. Gebt ihr nicht Acht und lauft in eine scharfe Falle hinein, nimmt Castellanos schaden oder stirbt. Um dies zu umgehen, steht es euch frei, die Fallen zu entschärfen. Als Belohnung winken dann auch die Materialien, die übrig bleiben. Damit sollt ihr im fertigen Spiel eure Ausrüstung verbessern können. In der Demonstration war dies noch nicht möglich.

Ähnlich wie die undefinierbare grüne Flüssigkeit, die Catellanos überall mit sich gehen lässt. Mit der sollt ihr im vollen Spiel Castellanos aufwerten können. Wie das dann genau aussieht, ist noch unklar.

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Knobelaufgaben

In The Evil Within schlagt ihr euch jedoch nicht nur mit Besessenen herum. Es gilt auch einige Rätsel und Knobelaufgaben zu lösen. Da ist beispielsweise der in eine Wand eingelassene Tresor, der geöffnet werden will. Doch es fehlen beide Rädchen des Zahlenschlosses. Ohne diese kommt ihr an den Inhalt nicht heran.

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Die Rädchen verstecken sich irgendwo in einem großen viktorianischen Herrenhaus. Eure erste Aufgabe ist also, sie zu finden. Wer sich aber nur ein wenig mit Zahlenschlössern auskennt, der weiß, dass er ohne zwei Zahlen mit den beiden Rädchen nicht weit kommt. So ist die zweite Aufgabe auch klar: Die Zahlen herausfinden, die den Tresor öffnen.

Das Auffinden der Rädchen im Herrenhaus ist damit verbunden, Räume zu erkunden und Besessene zu bekämpfen. Haltet ihr die Augen dabei offen, findet ihr auf zwei Gemälden in der Nähe der beiden Rädchen auch Hinweise auf die Zahlen. Auf dem einfachen Schwierigkeitsgrad genügt es, sich die Bilder anzusehen. Danach öffnet Sebastian selbstständig das Zahlenschloss. Auf den höheren Schwierigkeitsgraden kombiniert ihr die Zahl und gebt sie auch selbst ein. Den Schwierigkeitsgrad dürft ihr übrigens nach dem Ableben jederzeit ändern.

Im Herrenhaus findet ihr versteckte Akten. In denen erfahrt ihr Tipps, und Hintergrundinformationen, die ziemlich verstören. Sie geben euch lediglich ein Mosaiksteinchen zum großen Puzzle. So hält sich eure Neugier über den Verlauf der Spielzeit konstant hoch.

Eine andere Aufgabe besteht beispielsweise darin, Gehirne bei einer Versuchsanordnung an der richtigen Stelle zu pieksen. Welches die richtige Stelle ist, bekommt ihr durch Audio-Aufzeichnungen und schematischen Zeichnungen von Gehirnen heraus. Trefft ihr die falsche, schmerzt dies nicht das Gehirn, sondern euch selbst. Ihr verliert Lebensenergie. Den richtigen Punkt erwischt, füllt sich ein Kolben mit einer roten Flüssigkeit. Füllt ihr drei Kolben, öffnet sich ein mechanisches Schloss an einem Tor. Drei geöffnete Schlösser und ihr zieht weiter.

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Tags: Singleplayer   Horror  

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