Test Grid - Autosport - Individuelle Ziele, Erfahrungspunkte und Motivation

Individuelle Ziele

Nachdem ihr euch für eine Klasse entschieden habt, erhaltet ihr verschiedene Angebote. Anfangs bekommt ihr diese nur von den mittelmäßigen Teams. Die Angebote bestehen immer aus bestimmten Zielen. So sollt ihr beispielsweise den fünften Platz am Ende der Saison erreichen.

Für die Erfüllung der individuellen Ziele gibt es Erfahrungspunkte.Für die Erfüllung der individuellen Ziele gibt es Erfahrungspunkte.

Zudem gibt es individuelle Ziele. Das kann etwa darin bestehen, einen persönlichen Rivalen hinter sich zu lassen. Die Idee ist klasse und motiviert, allerdings nicht durchgehend.

Dafür fehlt es Grid Autosport einfach am atmosphärischen Drumherum. Es gibt keine Handlung, keine Zwischensequenzen und keine Fahrersteckbriefe. Wie soll man so eine Befriedigung daraus ziehen, wenn man Rivale Max Mustermann besiegt hat?

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Erfahrungspunkte und Stufenaufstiege

Sowohl für Rennleistungen als auch für die Erfüllung von Zielen gibt es Erfahrungspunkte und schließlich Stufenaufstiege. Diese haben wiederum bessere Angebote und den Zugriff auf neue Veranstaltungen und Fahrzeuge zur Folge. Erreicht ihr in allen fünf Veranstaltungen Level 3, habt ihr zudem Zugriff auf eine besondere Veranstaltung: das Grid Grand Slam. Dort besteht eine Saison aus Rennen aller Klassen.

Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr indivduell anpassen. Je schwieriger, desto mehr Erfahrungspunkte gibt es für Erfolge.Den Schwierigkeitsgrad könnt ihr indivduell anpassen. Je schwieriger, desto mehr Erfahrungspunkte gibt es für Erfolge.

Auswirkungen auf die Anzahl eurer Erfahrungspunkte hat auch der gewählte Schwierigkeitsgrad. Davon gibt es fünf voreingestellte. Ihr könnt den Schwierigkeitsgrad allerdings auch individuell anpassen. Auf dem leichtesten sind alle Fahrhilfen wie etwa Rennlinie, automatisches Getriebe, ABS und Traktionskontrolle zugeschaltet.

Auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad hingegen müsst ihr auf solche Hilfestellungen verzichten. Im Gegenzug erhaltet ihr dafür aber mehr Erfahrungspunkte und steigt schneller auf. Der gewählte Schwierigkeitsgrad macht sich auf der Rennstrecke deutlich bemerkbar.

Gleich noch einmal

Während ihr in der leichtesten Schwierigkeit fast mit verbundenen Augen den Sieg nach Hause fahrt, dürft ihr euch in der schwersten keine Fehler erlauben. Denn die bei den moderaten Schwierigkeitsgraden vorhandene Rückblende fehlt hier.

Dank der Rückblende könnt ihr Fehler ungeschehen machen.Dank der Rückblende könnt ihr Fehler ungeschehen machen.

Die Rückblende ist eine praktische Sache. Kommt ihr von der Strecke ab oder werdet in einen Unfall verwickelt, spult ihr die Zeit für einige Sekunden zurück und macht euren Fehler somit ungeschehen.

Trotz des gehobenen Anspruchs dürften erfahrene Rennprofis dennoch bisweilen unterfordert sein, da die Wagen insgesamt ziemlich gut auf der Strecke liegen. Zudem gibt es relativ wenige Tuning-Möglichkeiten.

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Tags: Singleplayer   Multiplayer  

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