Vorschau Witcher 3 - Aufgaben

Neue Aufgaben

Massenhaft Aufträge sollen in Kategorien unterteilt sein. Haupt-Quests beispielsweise sind die Filetstücke unter diesen Aufgaben. Sie bringen die Story weiter und sind zwingend für den weiteren Verlauf der Handlung notwendig. Da sie entsprechend komplex ausfallen, sollen ihr laut den Entwicklern gut drei Stunden in solch einem Story-Abschnitt unterwegs sein. Insgesamt soll die Hauptgeschichte gut 50 Stunden vor den Bildschirm fesseln.

Die Haupthandlung von The Witcher 3 führt sogar bis in den Thronsaal von Emhyr var Emreis, dem skrupellosen Kaiser von Nilfgaard.Die Haupthandlung von The Witcher 3 führt sogar bis in den Thronsaal von Emhyr var Emreis, dem skrupellosen Kaiser von Nilfgaard.

Die restliche Spielzeit (angeblich weitere 50 Stunden) könnt ihr euch mit Neben-Quests, Zufallsbegegnungen und Ungeheuerjagd vertreiben. Nebenaufgaben sind in Aufgaben, die nicht unmittelbar mit der Haupthandlung zu tun haben und daher optional sind. Dennoch sollen sie spannenden Geschichten erzählen und das Spiel bereichern. Außerdem bekommen wir natürlich wertvolle Beute und Erfahrungspunkte. Auch Nebenmissionen können mitunter recht komplex ausfallen.

Zufallsbegegnungen wiederum sind kleine Ereignisse, über die ihr auf der Reise stolpern könnt. Beispielsweise trifft Geralt bei der Verfolgung eines fliegenden Ungetüms zufällig auf das Haus einer Kräuterkundigen, die gerade von Deserteuren bedrängt wird. Wenn ihr der Frau helft und die Schurken erschlagt, könnt ihr in Zukunft zu ihr zurückkehren und euch in der Kräuterhütte neu eindecken.

Der Greif ist ein besonders garstiges Mistviech.Der Greif ist ein besonders garstiges Mistviech.

Da Geralt als Hexer in erster Linie professioneller Jäger ist, werdet ihr immer wieder auf die Suche nach besonders garstigen Biestern geschickt. Da diese Viecher nicht ohne Grund ein Job für den Hexer sind, rüstet euch vor dem Kampf besser entsprechend aus. Für den Kampf gegen einen fliegenden Greifen sollte sich Geralt beispielsweise erst eine Armbrust besorgen, um das Flatterviech aus der Luft zu holen. Erst dann kann er es im Nahkampf in Stücke hacken.

Wie bereits in den Vorgängern ist es auch im dritten Teil oft eine gute Idee, sich vor dem Kampf ein paar Tränke hinter die Binde zu kippen. Bei besonders mächtigen Biestern solltet ihr euch außerdem erst vorher über deren Stärken und Schwächen informieren – beispielsweise indem ihr einschlägige Bücher lest oder mit Nichtspieler-Charakteren quatschen. Wenn ihr optimal informiert seid, sperrt das Spiel im Gefecht dann bestimmte Fähigkeiten der Ungeheuer, was den Kampf einfacher macht. Damit wir die Viecher überhaupt finden, kann Geralt ab sofort Spuren lesen. So verlauft ihr euch nicht in der offenen Spielwelt und braucht nicht dauernd auf der Karte nachsehen, wo denn jetzt genau die Opfer zu finden ist.

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Tags: Fantasy   Open World   Singleplayer  

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