Test MH Freedom Unite - Jagdalltag ohne Tasten

Jagdalltag ohne Tasten

Trotz fehlender physischer Tasten überzeugt die Touchscreen-Steuerung auch im Kampf. Denn mit dem großem virtuellem Steuerkreuz hetzt oder schleicht euer Held durch die Lande. Per Fingerwisch auf dem Bildschirm justiert ihr die Kamera. Dazu gesellen sich virtuelle Aktionstasten für Angriff und Verteidigung.

Je nach verwendeter Waffe unterscheidet sich die Kampftaktik erheblich.Je nach verwendeter Waffe unterscheidet sich die Kampftaktik erheblich.

Das praktische Objektmenü findet sich nun am unteren Bildschirmrand mittig. Genau wie auf der PSP wechselt ihr den aktuell aktiven Gegenstand und benutzt ihn ohne Umwege übers Menü. Rationen, Bomben, Fallen oder Heilobjekte stehen sofort griffbereit.

Ebenso griffbereit sind die ausgewählten Waffengattungen - von Doppelklingen und Hammer bis zur Lanze und Bogen. Jedes Kriegsgerät verfügt über spezifische Angriffe, die ihr per Geste aktiviert. Um beispielsweise zum Rundumschlag eures Schwerts auszuholen, drückt und zieht ihr die Angriffstaste nach unten. Ähnlich verfahrt ihr mit der Verteidigung, falls eure Waffe Verteidigungsmanöver zulässt.

Notfalls könnt ihr immer noch per Rolle feindlichen Attacken ausweichen. Alternativ sprintet ihr vor überstarken Gegnern davon, um euch erstmal zu sammeln und zu erholen. Eine Taktik, die typisch für die Serie ist. Vor allem Bosskämpfe erfordern gelegentliche Ruhephasen und Mahlzeiten, um die Ausdauer und Lebensenergie aufzufrischen. Nur mit Geduld, Können und der richtigen Ausrüstung kriegt ihr auch die größten Biester klein.

Fette Beute

Einer der Kernpunkte des Spiels bildet der Wirtschaftskreislauf. Mit der errungenen Beute aus Aufträgen könnt ihr Ausrüstung kaufen oder verbessern. Und damit könnt ihr wiederum auf die Jagd nach noch größeren Zielen gehen.

Handel mit den Dorfbewohnern ist der Schlüssel zum Erfolg.Handel mit den Dorfbewohnern ist der Schlüssel zum Erfolg.

Bei den in Pokke ansässigen Händlern verkauft ihr eure Beute und erwerbt Waffen wie Rüstungen in verschiedenen Klassen. Helme, Panzerungen, Armschienen, Waffenröcke oder Gamaschen lassen sich mit den richtigen Rohstoffen auch selbst herstellen. Hunderte von Kombinationen sind dabei möglich. Damit ihr nicht ins Schleudern kommt, organisiert ihr eure Ausrüstung in Sets. Damit habt ihr für jeden Auftrag immer die passende Garnitur zur Hand und müsst sie nicht umständlich zusammenklauben.

Eine große Hilfe sind übrigens die Katzenwesen namens Felyne. Diese könnt ihr anstellen, um sie zu Kampfgehilfen oder zu Köchen zu machen. Ein Felyne-Koch garniert euch dann ein stärkendes Gericht, um zum Beispiel eure Ausdauer für den kommenden Auftrag zu verlängern. Ebenso engagiert ihr einen der miauenden Felyne als treuen Begleiter für kommende Jagden. Der wackere Kämpfer folgt euch überallhin, agiert und attackiert aber unabhängig von euch. Mit erlernten Fähigkeiten kann dieser euch auch heilen, Bomben werfen und die Aufmerksamkeit von Feinden auf sich ziehen.

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Tags: Singleplayer   Fantasy  

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