Vorschau Rise of Incarnates - Vielfältige Charaktere, "2 vs. 2"-Kämpfe

Vielfältige Charaktere

Bisher haben die Entwickler sechs Charaktere vorgestellt, die von ihren Fähigkeiten und Aussehen her unterschiedlicher nicht sein könnten.

Die Charaktere können sich in Gottheiten oder Dämonen verwandeln.Die Charaktere können sich in Gottheiten oder Dämonen verwandeln.

Zum einen gibt es Jedrek Tyler, der mit seinem Schwertarm Gegner aufspießt, während Terence Blake auf seine Pistole setzt. Mireia Valentin ist laut den Entwicklern der "sexy Charakter" und kann in den Kämpfen kaum etwas einstecken, dafür die Gegner mit Küssen verwirren. Sexistischer geht es wohl kaum. Während der andere weibliche Charakter Erendira Quinn mehr anhat und auf ihrem Motorrad andere überfährt, greift Reinhold Kruger aus seinem Panzer aus an. "Mein absoluter Favorit ist aber Gaspard Watteau. Er ist nicht nur der verrückte Doktor, sondern kann auch Zombies beschwören!", strahlt Ryuichiro Baba.

Die Figuren besitzen nicht nur diese "menschlichen" Fähigkeiten. "Jeder Ausgestoßene hat übernatürliche Kräfte, die entweder göttlicher oder dämonischer Natur sind", erklärt Michael Murray. Mit anderen Worten: Jeder Charakter kann sich in eine stärkere Form verwandeln und mächtige Angriffe austeilen. Mireia mutiert zu Lilith und stiehlt dem Gegner Lebensenergie, während Jedrek sich in Mephistopheles verwandelt und jeden in Grund und Boden schlägt.

Nur gemeinsam seid ihr stark

Die Entwickler setzen in den Kämpfen auf eine simple Steuerung. "Wir wollen ein Spiel herstellen, das jeder spielen, aber nicht unbedingt meistern kann!", meint Ryuichiro Baba. Heißt, ihr sollt strategisch vorgehen, um zu gewinnen und nicht nur wissen, welcher Knopf welche Attacke auslöst.

Ihr kämpft zu zweit gegen zwei weitere Spieler.Ihr kämpft zu zweit gegen zwei weitere Spieler.

Der strategische Aspekt kommt vor allem in der neuen Kampfart zur Geltung. Eure Aufgabe ist es, mit eurem Partner das gegnerische Team in die Knie zu zwingen. Ihr sollt Strategien ausfechten, Angriffe alleine oder zusammen starten und euren Partner schützen - denn nur gemeinsam könnt ihr einen Kampf gewinnen.

"Die Kommunikation zwischen den Spielern ist wichtig. Wenn ein genialer Spieler mit einem Neuling zusammenspielt, kann er auch verlieren. Beide Spieler besitzen gemeinsam fünf Leben, und wenn einer immer besiegt wird, verlieren beide den Kampf", erklärt Michael Murray.

Steam als Vertriebsplattform sehen die Entwickler dabei als Stärke an. Da das Spiel damit eine große potenzielle Reichweite besitzt, können etliche Spieler aufeinandertreffen und immer herausgefordert werden. Wie die Entwickler aber die Balance zwischen guten und schlechten Spielern halten wollen, bleibt abzuwarten. Denn für einen Meisterkämpfer ist es frustrierend, ständig mit Nichtskönnern zu spielen. Umgekehrt übrigens auch.

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Tags: Multiplayer   Koop-Modus   Steam   Online-Zwang   Fantasy  

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