Vorschau - Von Telepathie und Assassinen, Duell mit dem Erzfeind

Von Telepathie und Assassinen

Celebrimbor verleiht euch auch eine überaus praktische Geistersicht. Mit dieser erblickt ihr nicht nur Gebäude und Umgebungen wie sie vormals ausgesehen haben. Ebenso werden damit Gegner hinter Hindernissen sichtbar. Solltet ihr außerdem bereits wissen, wo sich euer nächstes Ziel aufhält, wird auch dieses markiert.

Über Mauern und Seile balanciert ihr ungesehen zum Ziel.Über Mauern und Seile balanciert ihr ungesehen zum Ziel.

Doch der Weg dorthin ist kein Zuckerschlecken, schließlich bewegt ihr euch im schrecklichen Lande Mordor, welches nicht gerade für Kindergeburtstage bekannt ist. Ergo trefft ihr überall auf fiese Orkbrut, aber auch eine aggressive Tierwelt. Euch steht es frei, alles aufzumischen oder geschickt vorbeizuschleichen.

Schließlich schnappt sich das Spiel die besten Elemente anderer Genrevertreter: Auf Knopfdruck sprintet und hechtet ihr über Abgründe und Burgmauern. Das kommt euch bekannt vor? Ja, es spielt sich auch wie ein typischer Assassin's Creed-Ableger. Die Ähnlichkeit ist derart frappierend, dass die Macher sogar dementieren mussten, von dort geklaut zu haben. Ebenso geklaut scheint die Spielmechanik mit freischaltbaren Türmen, die ihr danach zur Schnellreise nutzen könnt.

Doch so oder so macht es viel Freude durch die Lande zu hetzen und hechten. Größere Distanzen überbrückt ihr zudem auf dem Rücken einer vierbeinigen Kreatur. In der Umgebung gibt es genug davon. Doch nur mit Telepathie werden die Aggro-Biester zum ergebenen Haustier. Die bereisten Areale gefallen dabei mit schaurig-schönen Landschaften und zahlreichen lohnenswerten Nebenzielen.

Duell mit dem Erzfeind

Am Ziel angekommen, wäre es dumm, einfach zuzuschlagen. Stattdessen schleicht ihr euch heran und versteckt euch in Büschen (das sollte Anhängern einer gewissen Ubisoft-Spielreihe abermals bekannt vorkommen). Schließlich lauern nicht nur massig Untertanen, sondern eben auch Leibwächter auf euch.

Euer Geistergefährte hilft auch im Kampf aus.Euer Geistergefährte hilft auch im Kampf aus.

Beim direkten Duell könnt ihr aber alle Vorsicht fahren lassen und gnadenlos zuschlagen. Gebt aber Acht, denn wie gesagt besitzen Bossgegner bestimmte Fertigkeiten und sind immun gegen einige Attacken. Gut, wenn ihr euch vorher informiert habt, denn dann könnt ihr beispielsweise die Angst vor Feuer oder eine Schwäche gegen Pfeilattacken gnadenlos ausnutzen.

Schlecht, wenn ihr nicht wisst, was euch erwartet. So kann der gut geplante Schleichangriff von hinten komplett in die Hose gehen, wenn der Feind immun dagegen ist. Im actionreichen Nahkampf beharkt ihr die Orkfeinde mit einfachen Tasteneingaben und Ein-Knopf-Kombos, ganz ähnlich wie in Batman - Arkham Asylum. Ebenso kontert ihr Attacken von Gegnern und erwehrt euch der Feindesschar, selbst wenn ihr umzingelt seid.

Ebenso greift ihr auf Zeitlupe beim Anvisieren via Pfeil und Bogen zurück. Noch besser: Ihr dürft euch dann sogar an den Zielpunkt teleportieren, um den Gegner schnell und leise zu eliminieren. Man sieht schon, als untoter Held habt ihr so manchen Vorteil gegenüber den Lebenden.

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Tags: Herr der Ringe   Singleplayer   Fantasy  

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