Vorschau - Der Tod ist nicht das Ende, Fakten, Meinung

Der Tod ist nicht das Ende

Trotz aller mächtiger Fähigkeiten solltet ihr euch nicht überschätzen. Denn der Bildschirmtod ist zumindest beim ersten Probespiel schneller da, als euch lieb ist. Doch noch ist nichts verloren, denn ihr werdet automatisch wiederbelebt.

Die Ork-Dynastien ordnen sich im Laufe der Zeit immer wieder neu.Die Ork-Dynastien ordnen sich im Laufe der Zeit immer wieder neu.

Dabei vergeht einige Spielzeit, in der sich die Hierarchien der Ork-Klans verändern. So kann es passieren, dass euer ursprüngliches Ziel von einem Rivalen bereits getötet wurde. Es kann aber auch passieren, dass das Ziel aufgestiegen ist und nun weit mächtiger ist. Das Beste daran: Die Fieslinge erinnern sich an jede vorige Auseinandersetzung mit euch und tragen entsprechende Wunden davon.

Mittelerde - Mordors Schatten kommt voraussichtlich schon im Oktober, allerdings hat Hersteller Warner bereits einen Saisonpass angekündigt. Damit erhaltet ihr in den darauffolgenden Monaten unter anderem zusätzliche Missionen, einen neuen Handlungsstrang und einen weiteren Herausforderungs-Modus. Der Preis des Saisonpasses ist noch nicht bekannt gegeben worden.

Vorbesteller erhalten übrigens einen weiteren Herausforderungs-Modus sowie neue Klamotten für den Helden. Daneben gibt es bei Händlern wie Gamestop, Amazon und Steam einzigartige Runen für Spezialfähigkeiten des Helden. Wer es solange nicht aushält, der holt sich jetzt bereits die Companion App Shadow of Mordor Palantir für iOS mit vielen Hintergrundinfos.

Fakten:

  • Action-Rollenspiel in der "Herr der Ringe"-Welt
  • offene Spielareale im Lande Mordor
  • Ork-Gegner organisieren sich in hierarchischen Klans immer wieder neu
  • jeder Orkgegner besitzt ein eigenes Persönlichkeitsprofil
  • Klettern und Schleichen wie in Assassin's Creed
  • spaßiges und simples Kampfsystem wie in der Batman-Serie
  • Spieler verfügt über übernatürliche Fähigkeiten wie Zeitlupe und Radarsicht
  • Gastauftritte bekannter Charaktere - allen voran Gollum
  • erscheint voraussichtlich am 7. Oktober 2014 für PC, PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360

Meinung von Thomas Stuchlik

Zunächst war ich skeptisch, was die komplexe Spielmechanik angeht. Doch bei einem Probespiel auf der Gamescom wird klar, dass Entwickler Monolith seine Hausaufgaben gemacht hat. Denn Mordors Schatten spielt sich flüssig und eingängig. Routiniert klettert und hechtet ihr durch die Ländereien. Genauso gut funktioniert das schnell erlernbare Kampfsystem.

Klar, dass sich die Macher viele Spielelemente bei anderen Spielen abgeschaut haben. Aber was soll's? Schließlich fügen sich die Mechaniken zu einem stimmigen Spielerlebnis zusammen. Und zwar einem sehr blutigen. Köpfe fliegen im Minutentakt, auch schwarzes Orkblut fließt in Strömen. Hier soll wohl die dunkle Seite des "Herr der Ringe"-Universums gezeigt werden.

Optisch zeigen sich hier und da noch Schwächen und nerviges Kantenflimmern. Doch insgesamt hinterlässt die Grafikkulisse einen guten Eindruck. Vor allem die detailreich gestalteten Orks überraschen mit immer neuen Persönlichkeiten und Aussehen. Das sollte Spieler auch länger bei der Stange halten.

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Tags: Herr der Ringe   Singleplayer   Fantasy  

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