Neues für Android und iPhone - #34: Mit Assassin's Creed und Pokémon-Klon - Godus, 80 Days

(Special)

Godus

für: iOS

Entwicklerlegende Peter Molyneux kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Nach seinen Werken wie Fable oder Curiosity nimmt er sich eines seiner Frühwerke zum Vorbild. Denn in Godus übernehmt ihr die Rolle eines Gottes, ganz wie damals in Populous.

Ihr baut die Landschaft auf oder ab, um den Boden für eure Untertanen zu ebnen.Ihr baut die Landschaft auf oder ab, um den Boden für eure Untertanen zu ebnen.

Deshalb verhelft ihr eurem Völkchen zu Wachstum und Reichtum. Das gelingt aber nur durch Terraforming, denn ohne Ebenen können eure Mannen nicht ihre Hütten errichten. Per Fingerwisch tragt ihr deshalb Berge ab oder hebt Ebenen an. Oft genug erwischt ihr allerdings unabsichtlich die falschen Ebenen. Nebenbei entdeckt ihr Schatzkisten und Tempel, mit denen ihr euer Gebiet erweitert. Ebenso gelangt ihr schnell an einen Hafen, mit den eure Leute immer wieder Expeditionen unternehmen. Darin löst ihr auf Inseln verschiedene Aufgaben.

Die Landschaftsgestaltung kostet göttliche Glaubensenergie, die ihr von euren Untertanen erntet, die euch aber allzu schnell ausgeht. Genau hier setzen nervige In-App-Käufe an, die euch mittels Premiumwährung umgehend mit neuer Energie oder auch Technik versorgen. Ohne echtes Geld verdammt euch das Spiel immer wieder zu Wartereien. Der Spielfortschritt wird so künstlich hinausgezögert.

spieletipps-Fazit: Göttliche Aufbausimulation nach klassischem Vorbild. Der Spielspaß wird jedoch von kostenpflichtiger Premiumwährung ausgebremst.

80 Days

für: iOS

Der Name ist Programm: In 80 Days reist ihr in 80 Tagen um die Welt. Und zwar in der Rolle des Helferleins Passepartout, der seinen Meister Phileas Fogg begleitet. Doch das Abenteuer spielt im Jahre 1872 - moderne Transportmittel gibt es damals noch nicht.

Von jeder Stadt aus plant ihr die weitere Route und das Transportmittel.Von jeder Stadt aus plant ihr die weitere Route und das Transportmittel.

Deshalb ist in diesem Adventure Einfallsreichtum angesagt. Um zur nächsten Stadt zu gelangen, steigt ihr nicht nur in Züge, Schiffe oder Kutschen. Manchmal nutzt ihr auch Steampunk-ähnliche Gefährte wie Raketen oder gar eine mobile Stadt auf Stelzen. Das Spiel hält sich lose an die Buchvorlage von Jules Verne und ist daher sehr textorientiert.

Überall wo ihr Station macht, erwarten euch lange Dialoge und Erzählungen. Englischkenntnisse sind dabei unverzichtbar. Denn sonst geratet ihr bei euren Entscheidungen schnell in Schwierigkeiten. Befragt die richtigen Leute, um neue Transportwege aufzudecken und günstiger von A nach B zu gelangen. Auf Märkten kauft und verkauft ihr zudem Waren, um eure Reisen weiter zu finanzieren. Notfalls geht ihr zur Bank, wo ihr allerdings wertvolle Tage verliert.

spieletipps-Fazit: Ein interaktiver Roman, in dem ihr euch verlieren und in den ihr euch verlieben könnt. Vorausgesetzt, ihr sprecht gutes Englisch.

Weiter mit: Swing Copters, Assassin's Creed - Memories

Tags: Singleplayer   Fun  

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