Test Hyrule Warriors - Doch ein Rollenspiel und Für die wahren Abenteurer

Doch ein Rollenspiel?

Das bedeutet aber nicht, dass die Gegner es euch leicht machen. Gibdos, Echsalfos oder Moblins sind recht selten, stecken dafür aber so einiges weg, schützen sich mit einem Schild und langen mit ihren Attacken ordentlich zu. Fallen sie über euer Hauptquartier her, lasst besser alles stehen und liegen und eilt zur Rettung.

Sobald das Spiel erscheint, könnt ihr diese Waffe im 8-Bit-Stil kostenlos herunterladen. Hat ein bisschen was von Minecraft, oder?Sobald das Spiel erscheint, könnt ihr diese Waffe im 8-Bit-Stil kostenlos herunterladen. Hat ein bisschen was von Minecraft, oder?

99 Prozent der feindlichen Truppen sind aber nur reines Kanonen- oder besser gesagt Schwertfutter fast gänzlich ohne KI. Dieser Kontrast ist reichlich groß und dadurch unglaubwürdig. Andererseits verdankt ihr diesen Hohlbirnen den Löwenanteil eurer Erfahrungspunkte und auch die Füllung der Spezialangriffsleiste.

Richtig gelesen: Hyrule Warriors arbeitet mit Erfahrungspunkten und auch mit kombinierbaren Waffeneffekten, mit Fähigkeitsmedaillen und anderen Versatzstücken aus der Rollenspielecke. Das wirkt ein bisschen überzüchtet, weil sich eure Fähigkeiten und Verhaltensweisen in der Praxis längst nicht so dramatisch verändern, wie es nach ewigem Geschraube an Waffensockeln und –elementen zu erwarten wäre.

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Für die wahren Abenteurer ...

Bis ihr den Abspann seht, dauert es weniger als zehn Stunden, aber dafür hat das Spiel noch den Abenteuermodus in petto. Eine zusammenhängende Geschichte erzählt er zwar nicht, dafür besteht sie aus satten 128 Schlachten – manche davon kinderleicht, andere nur für Profis. Das Menü des Abenteuermodus gleicht der Karte von The Legend of Zelda von 1986. Das ist irreführend, denn die Schlachten selbst haben mit diesem Spiel nichts gemein.

Sieht aus wie The Legend of Zelda, ist aber nur die vermeintliche Karte des Abenteuermodus.Sieht aus wie The Legend of Zelda, ist aber nur die vermeintliche Karte des Abenteuermodus.

Je besser ihr gegen eure Feinde abschneidet, desto höher euer Rang – und desto wertvoller eure Belohnung. Abenteuer- und Legendenmodus sind hinsichtlich eures Rubin-Vermögens und der Waffen- und Schätzesammlung miteinander gekoppelt. Einige Gegenstände und drei Charaktere könnt ihr nur über den Abenteuermodus freispielen.

Wenn eure Lieblingsfigur für eine Schlacht in der Hauptkampagne zu schwach ist, dann weicht doch einfach für ein paar Scharmützel in den Abenteuermodus aus und kehrt auf einem höheren Level, mit stärkeren Waffen und mehr Herzcontainern zurück.

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Tags: Singleplayer   Koop-Modus   Eiji Aonuma   Fantasy  

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