Test Duke Nukem: Manhattan Project

von Philipp Frick (30. September 2002)

Der Duke ist zurück: "Duke Nukem - Manhattan Project" knüpft an die 2D-Actionspiele mit dem Macho-Helden an. Ihr meint, das sei nicht mehr zeitgemäß? Lest unseren Test.

Dieser Roboter hat nicht viel zu lachenDieser Roboter hat nicht viel zu lachen

Babes und Welt retten

Das Ziel des Spiels ist ebenso einfach wie typisch: Babes retten und den fiesen Bösewicht Morphix in die Wüste schicken. Das Problem: Morphix ist nicht allein. Er wird unterstützt von einer Armee von Mutanten und Robotern, die versuchen, unserem Freund Duke das Leben schwer zu machen. Selbstverständlich hat Duke dem etwas entgegenzusetzen: Mit Pistole, Rohrbomben, Schrotflinte, Sturmgewehr, Raketenwerfer und Impulskanone rückt er seinen Gegnern zu Leibe. Diese machen in den ersten beiden der sechs Levels ( unter anderem Hochhausdächer, U-Bahn-Stationen, Chinatown ), die wiederum in Unterlevels unterteilt sind, nicht allzu viele Probleme. In den späteren Levels häufen sich jedoch schwierige Zwischen- und Endgegner, die mehr als ein paar Schüsse aushalten. Wie gesagt muss Duke die Babes retten, spärlich bekleidete junge Damen, die Morphix an Bomben befestigt hat. Die Rettung der Babes ist zum Weiterkommen unbedingt erforderlich.

Der Hubschrauber ist der erste EndgegnerDer Hubschrauber ist der erste Endgegner

Atomwaffen

In jedem einzelnen Level sind 10 sogenannte Atomwaffen versteckt. Findet Duke alle, steigt sein Höchst-EGO, und er kann dauerhaft mehr Munition tragen, außerdem wird Gesundheit und Munition aufgefüllt. Ein anderes Goodie verleiht Duke die doppelte Durchschlagskraft. So richtet er für eine bestimmte Zeit doppelten Schaden an. Mit dem Jetpack kann man fliegen und an normalerweise unerreichbare Stellen gelangen, wo sich oft Goodies befinden. Manchmal ist die Benutzung des Jetpacks auch zum direkten Weiterkommen erforderlich. Verschieden farbige Keycards braucht unser Held ebenfalls, um bestimmte Türen zu öffnen und weiterzukommen. Natürlich sind diese nicht so einfach zu finden.

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