Test Fantasy Life - Zwölf Jobs und Fleißarbeiten

Ohne Arbeit seid ihr nichts wert

Zu Beginn gibt euch das Spiel die Möglichkeit, einen Charakter zu erstellen. Ob dick oder dünn, Männ- oder Weiblein - ihr habt die Wahl. Die Auswahl an Modifizierungsmöglichkeiten ist reichlich vorhanden und ihr könnt eure individuelle Figur erstellen. Hinter dem Erstellungsmodus versteckt sich kein Facettenreichtum wie bei Die Sims 4, aber das habt ihr sicher auch nicht erwartet.

Mit einem eigenen Avatar zieht ihr durch Reveria.Mit einem eigenen Avatar zieht ihr durch Reveria.

Habt ihr euch auf ein Aussehen festgelegt, gibt euch das Spiel zwölf Leben zur Hand. Diese Leben sind nichts anderes als Arbeiterklassen. Heißt, wenn ihr Holzfäller seid, haut ihr Bäume um, während sich ein Schneider an einer neuen Modekollektion versucht.

Das Spiel vermittelt euch an jeder Stelle, dass ihr ohne diese Arbeiten nicht erfüllt beispielsweise nichts wert seid. Daher haben es arbeitslose Leute ziemlich schwer in Reveria und werden von Beginn an als Chaoten, Nichtsnutze oder Bösewichter dargestellt. Ganz schön harter Tobak, wenn ihr das aufs echte Leben übertragt.

Die zwölf Arbeiterklassen lassen sich grob in drei Kategorien fassen. Es gibt Kämpfer wie den Söldner oder Magier, Angler oder Holzfäller stellen Sammler dar, und Schmiede oder Schreiner sind Hersteller. Zu jeder Zeit habt ihr die Gelegenheit, alle Klassen zu erlernen und sie auszuführen.

Darüber hinaus gehen bei einem Jobwechsel keine Erfahrungspunkte verloren. Daher könnt ihr auch als Jäger durch die offene Spielwelt ziehen und trotzdem Bäume fällen oder Steine zertrümmern. Alle Fähigkeiten bleiben vorhanden und entwickeln sich sogar weiter.

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Reine Fleißarbeit

Die Arbeiterklassen bieten dabei spezielle Herausforderungen. Ein Koch soll ein ausgezeichnetes Omelette mithilfe von schnellem Knöpfchendrücken kochen, während Paladine die Aufgabe erhalten, Piratenzombies zu besiegen. Erfüllt ihr genügend Missionen, steigt ihr in der Karriereleiter auf und werdet Lehrling, Geselle und irgendwann auch Experte.

Zwölf Arbeiterklassen warten mit Missionen.Zwölf Arbeiterklassen warten mit Missionen.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass viel Fleißarbeit mit zwölf Jobs und deren etlichen Aufgaben verbunden ist. Während die Geschichte in rund 15 Stunden durchgespielt ist, könnt ihr mit den Arbeiterklassen sicherlich bis zu 50 Stunden verbringen. Oft sollt ihr in den Missionen noch die Klasse wechseln, um etwa einen bestimmten Stein als Steinmetz in einer weit entfernten Höhle zu erhalten. Habt ihr euch also das Ziel gesetzt, alle Jobs zu meistern, stehen euch monotone Missionen und viel Rumgerenne bevor.

Übrigens geben euch die Bewohner Reverias ebenfalls Aufgaben zur Hand. Für den einen sollt ihr einen Fisch angeln, für den anderen ein hochwertiges Bett erstellen. Hier können sich die Belohnungen meistens sehen lassen, denn sie geben für recht simple Arbeiten über 1000 Gulden aus. Das Geld könnt ihr dann entweder in Materialien, neue Ausrüstung - wenn ihr diese nicht selbst herstellen wollt - oder in eure Häuser stecken.

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Tags: Singleplayer   Fantasy   Koop-Modus  

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