Test CoD 2 Big Red One - Seite 2

Auch in der Normandie war die Big Red OneAuch in der Normandie war die Big Red One

Realismus?

Die Missionen beginnen mit einer kleinen Stunde Geschichtsunterricht, in der der Spieler mit einem kleinen Schwarz-Weiß-Film in aktuellen Geschehnissen unterrichtet wird. Diese Filmchen stammen aus dem originalen Bildmaterial der US Army und vermitteln somit eine gigantische Atmosphäre. Nach diesem kurzen Filmchen findet sich der Spieler in einer kleinen Unterredung des Squads wieder, in der die aktuelle Mission und deren Aufgaben besprochen werden. Anschließend landet der Spieler mitten auf dem Schlachtfeld, aber nicht alleine. Als Mitglied der "Big Red One" sind sie regelmäßig von ihren Kameraden umgeben, was tatsächlich ein Gefühl der heldenhaften Armee verspüren lässt. Dieses tolle Feeling wird leider davon getrübt, dass die KI Kollegen nicht gerade die Klügsten sind. Immer wieder stören diese den Spieler, indem sie dümmlich herum stehen, den Weg versperren, mitten ins Feuer rennen oder manchmal eine Pause einlegen, was Gott sei Dank nicht an der Atmosphäre knabbert. Landschaften, Gegner, Animationen und Geschreie von den eigenen Mannen vermitteln eine bombastische Atmosphäre, sodass man schon fast glauben kann, man wäre mittendrin im Geschehen.

Das gemeinsame Vorrücken ist besonders wichtigDas gemeinsame Vorrücken ist besonders wichtig

Waffenbrüder

Neben dem storystarken Singleplayer, der sich nach ca. 12 Stunden Spielspaß langsam dem Ende zu neigt, verfügt "Call of Duty 2: Big Red One" auch über einen sehr umfangreichen Mehrspielermodus. Ob im LAN, via System Link, oder auch im Internet mit Microsofts Xbox Live, das Spiel schöpft alle Möglichkeiten des Zusammenspielens aus. Bis zu 16 Spieler können sich einen erbarmungslosen Kampf liefern, in Gefechten wie Deathmatch, Capure the Flag, Team Deathmatch und viele weitere altbekannte Modi. Diese Modi lassen sich auf elf sehr großen mitgelieferten Karten spielen. Zudem wurde noch ein spezielles Rankingsystem eingebaut, hat der Spieler eine gewisse Anzahl von Punkten, Kills usw. erreicht, so bekommt er spezielle Boni wie z.B. einen größeren Rucksack für mehr Munition, Waffen, ein Medi-Pack mit dem er sich selbst und die Teamkameraden heilen kann, ein Funkgerät, mit dem man Luftunterstützung anfordern kann und vieles mehr, was die Langzeitmotivation enorm steigert.

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