Neues für Android und iPhone - Folge 36 mit Skylanders, Pokémon und iPad Air 2 - Terra Battle, Counterspy

(Special)

Terra Battle

für: Android, iPhone

Vor einigen Jahren stand das Entwicklerstudio Mistwalker für klasse Japan-Rollenspiele auf Xbox-Konsolen. Nun sind die Macher auf Mobilgeräten angekommen, wo sie sich mit Terra Battle immer noch dem Fantasy-Metier verschreiben. Diesmal mit dem Schwerpunkt auf taktische Kämpfe.

Rundenweise umstellt ihr Gegner, um sie mit Attacken zu schwächen.Rundenweise umstellt ihr Gegner, um sie mit Attacken zu schwächen.

Denn in diesem Taktikabenteuer stellt ihr euren Kämpfertrupp zusammen, um auf einem Rasterfeld Gegner zu erledigen. Auf der sechs mal acht Abschnitte großen Spielfläche positioniert ihr euch taktisch klug, um Kombo-Attacken zu initiieren. Dabei solltet ihr Feinde mit zwei Kumpanen umstellen, um sie anzugreifen. Fieserweise beginnt ein Zeitlimit, sobald ihr eure Figur neu positioniert.

Mit etwas Geschick baut ihr so eine Angriffskette auf, um mehrere Monster zu eliminieren. Ebenso könnt ihr heilende Charaktere und Fernkämpfer in der selben Reihe geschickt mit in die Formation aufnehmen. Die durchdachte und komplexe Spielmechanik durchblickt ihr erst nach einigen Runden. Doch dann holzt ihr Gegner reihenweise weg. Zwischen den Schlachten versorgt ihr eure Recken mit neuer Ausrüstung und sucht in der Taverne nach neuen Kriegern. In-App-Käufe kommen ins Spiel, wenn nach einigen Kämpfen die Ausdauer ausgeht. Diese regeneriert sich mit Wartezeit oder per In-App-Kauf.

spieletipps-Fazit: Das raffiniert durchdachte Taktikspiel erfordert Köpfchen, einen schlagkräftigen Trupp und gute Planung. Fair trotz Free-To-Play.

Counterspy

für: Android, iPhone

Für PS4, PS3 und Vita schon länger erhältlich ist diese Schleich-Action. Counterspy scheint dem Lehrbuch des Stealth-Genres entsprungen. Denn als Saboteur dringt ihr in gut bewachte Sowjet-Militäranlagen ein.

Mit träger Steuerung üerrumpelt ihr Patrouillen und hackt Computer.Mit träger Steuerung üerrumpelt ihr Patrouillen und hackt Computer.

Der Clou ist jedoch der zweidimensionale Spielablauf, der manchmal auch in die Tiefe des Raums geht. Das missionsbasierte Geschehen wird meist von der Seite gezeigt. Euer Bildschirmagent schleicht und sprintet über Plattformen, umgeht Wachen oder erledigt sie im Nahkampf. Versteckt ihr euch jedoch hinter Objekten, schwenkt die Kamera über eure Schulter. Ebenso wie bei offenen Schiessereien, in denen ihr dann manuell zielt.

Dennoch solltet ihr Aufsehen vermeiden, auch Überwachungskameras wollen geschickt aus der Distanz ausgeknipst werden. Schließlich wollt ihr ungesehen an Großrechner gelangen und geheime Pläne klauen. Der Grafikstil lehnt sich an Comics an und bindet sich perfekt in das Agentengeschehen der 60er Jahre ein. Das täuscht jedoch nicht über die behäbige Touch-Steuerung mit ungewohnten Gesten hinweg. In hektischen Situationen ist Geduld gefragt, denn nicht immer reagiert der Held wie gewünscht.

spieletipps-Fazit: Die 2D-Schleich-Action erfordert Geschick und Geduld. Leider hemmt die träge Steuerung den Spielspaß.

Weiter mit: Anomaly Defenders, Anno

Tags: Hardware   Apple  

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