Vorschau Dying Light - Parcours-Rennen in der Nacht

Parcours-Spezialist

Das ist aber nicht ganz so fatal, wie es im ersten Moment klingt. Denn die Zombies sind nur dann eine Bedrohung, wenn sie in großen Massen auftreten oder ihr unvorsichtig vorgeht. Glücklicherweise ist Hauptfigur Kyle ein begnadeter Parcours-Spezialist. Klettern, rennen, springen, all das ist für den Mann auf geheimer Mission kein Problem.

Parcours-Spezialist Kyle plant seine nächsten Sprünge.Parcours-Spezialist Kyle plant seine nächsten Sprünge.

Das Besondere daran: Ihr steuert Kyle wie in Mirror’s Edge aus der Ego-Perspektive. Das klappt mit dem Controller insgesamt ganz ordentlich. Dank der gelungenen Kameraperspektiven entwickelt sich ein gut nachvollziehbares Körpergefühl. So geht Kyle etwa deutlich in die Hocke, wenn er auf ein niedriger gelegenes Dach springt.

Allerdings ist es im Eifer des Gefechts gar nicht so einfach, die nächste rettende Kante in Sekundenschnelle zu entdecken. Macht aber nichts, weil die Zombie-Apokalypse schließlich kein Kindergeburtstag ist und es dem Schwierigkeitsgrad zuträglich ist, wenn Kyle nicht wie ein Kaugummi-Assassine an den Gebäuden klebt.

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Panik in der Nacht

Richtig Panik kommt hingegen nachts auf. Dying Light kennt nicht nur ein dynamisches Wettersystem, sondern auch einen Tag- und Nachtwechsel. Während tagsüber die überwiegend trägen Beißer durch die Straßen schlurfen, kommen in der Nacht wieselflinke Untote aus ihren Löchern.

Den offenen Kampf solltet ihr in der Nacht vermeiden und besser die nächste Sicherheitszone aufsuchen.Den offenen Kampf solltet ihr in der Nacht vermeiden und besser die nächste Sicherheitszone aufsuchen.

Dadurch ändert sich die Vorgehensweise in der Dunkelheit grundlegend. Wer nicht zu Zombie-Futter werden will, der sollte schleichen und die Minikarte sehr gut im Auge behalten. Die zeigt nämlich feindliche Kreaturen in unmittelbarer Nähe samt deren Blickwinkel an. Auch ist es ratsam, die Taschenlampe nur spärlich einzusetzen.

Denn die Untoten reagieren auf Licht. Tagsüber lassen sie sich mit Licht-, Lärm- und sonstigen Fallen wunderbar austricksen. Nachts hingegen solltet ihr den Kontakt möglichst vermeiden. Wird Kyle dennoch entdeckt, heißt es Fersengeld geben. Die mutierten Zombies sind nämlich harte Gegner und treten oft im Rudel auf.

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Tags: Horror   Koop-Modus   Multiplayer   Singleplayer  

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