Vorschau Dying Light - Schicke Zombie-Apokalypse

Sicherheitszonen

In der Dunkelheit entstehen daher immer wieder schweißtreibende Situationen, wenn ihr panikartig davonrennt und im Lichtkegel der Taschenlampe in Sekundenschnelle nach dem besten Fluchtweg sucht. Der führt stets zu den auf der Karte verteilten Sicherheitszonen. Diese könnt ihr freischalten, indem ihr sie zuvor von Zombies säubert.

In Sicherheitszonen darf Kyle sich ausruhen und auf den nächsten Tag warten.In Sicherheitszonen darf Kyle sich ausruhen und auf den nächsten Tag warten.

Wer jetzt glaubt, er könnte einfach nur tagsüber rumrennen, dem macht Techland einen Strich durch die Rechnung. Einige Aufträge müsst ihr zwingend nachts erledigen. So lässt sich beispielsweise in einer Mission ein Umspannwerk nur in der Dunkelheit flottmachen, weil der Auftraggeber eine Lichtfalle für die Untoten vorbereitet hat. Dennoch empfiehlt es sich natürlich, tagsüber nach Ressourcen zu suchen und Sicherheitszonen freizuschalten.

Der harte Überlebenskampf hat auch seine gute Seite: Kyle wird zum stählernen Einzelkämpfer. In drei verschiedenen Fähigkeitsbäumen dürft ihr Kyle spezialisieren. So lernt er etwa Zombies zu überspringen oder mit einem Karate-Kick auszuschalten.

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Schicke Zombie-Apokalypse

Auffällig ist an Dying Light der deutlich düster geprägte optische Stil. Anders als im bekannten Tropenparadies überwiegt hier eine grau-braune Kulisse. Trist sieht die aber nicht aus – im Gegenteil. Grafisch ist Dying Light ein echter Leckerbissen. Gestochen scharfe Texturen, beindruckende Lichteffekte und eine detaillierte Umgebung gibt es hier auf die Augen.

Auch das dynamische Wettersystem sorgt für optische Abwechslung.Auch das dynamische Wettersystem sorgt für optische Abwechslung.

Die Charaktermodelle sehen detailliert und lebensnah aus. Keine Frage, Dying Light lässt kräftig die Technik-Muskeln spielen. Das macht sich auch in den Kämpfen bemerkbar. Überblendungs- und Unschärfeeffekte verursachen einen wohligen Schauer, wenn euch die Zombies zu nah auf die Pelle rücken.

Den dürfte die USK angesichts von literweise spritzendem Pixelblut und abgetrennten Gliedmaßen vermutlich nicht verspüren. Es bleibt daher abzuwarten, ob Dying Light im Januar in Deutschland erscheint oder das gleiche Schicksal wie Techlands vorherige Zombie-Schnetzeleien erleidet.

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Tags: Horror   Koop-Modus   Multiplayer   Singleplayer  

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