Vorschau Neverwinter - Fakten und Meinung

Mit den Entwicklern Sébastien, Philipp und Guillaume besichtigte spieletipps in einer Mehrspielermission das Schloss Malabogs und erteilte Hexe Valindra eine Lektion.Mit den Entwicklern Sébastien, Philipp und Guillaume besichtigte spieletipps in einer Mehrspielermission das Schloss Malabogs und erteilte Hexe Valindra eine Lektion.

Fakten:

  • "Free to Play", also kostenloses Online-Rollenspiel
  • intuitives Kampfsystem mit guter Controller-Einbindung
  • Menschen, (Halb-)Elfen, Tieflinge, Zwerge, Halblinge und Drows mit dabei
  • als Schwertkämpfer, Magier, Bogenschütze oder Schurke Ungeheuer besiegen
  • PvP-Kämpfe inklusive
  • repetitiver Geschichtsverlauf
  • der Zusatzinhalt "Tyranny of Dragons" ist zum Start mit dabei
  • "Foundry" fällt komplett weg
  • kontroverse Zusatzpakete werden kostengünstiger und schlanker
  • der geschlossene Beta-Test soll vom 5. bis 8. Februar stattfinden
  • erscheint voraussichtlich Ende März kostenlos mit "Xbox Gold"-Mitgliedschaft für Xbox One
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Meinung von Sandra Friedrichs

Für mich geht nichts über einen Controller. Vor allem (Action-)Rollenspiele spiele ich liebend gern gemütlich auf dem Sofa mit dem Pad im Schoß. Daher begrüße ich den Schritt von Perfect World, Neverwinter auf Xbox One zu veröffentlichen. Schließlich hat mich das Spiel schon 2013 interessiert, doch wegen der fehlenden Controller-Einbindung habe ich schnell das Interesse verloren.

Im Studio von Perfect World navigiere ich meine Zwergenkämpferin problemlos in mystischen Umgebungen umher. Zwar sind fast alle Knöpfe des Controllers doppelt belegt, aber nach kurzer Zeit geht die Steuerung ins Blut über. Damit spielt sich Neverwinter flott und die Kämpfe machen Spaß.

Allerdings langweilten mich die Einzelspielermissionen etwas. Immer sollte ich in einer neuen Umgebung einen bestimmten Monstertyp x-mal besiegen oder irgendetwas sammeln. Da ich allerdings auf keine selbst erstellten Missionen der Spieler zurückgreifen kann, wie es in der PC-Version mit der "Foundry" üblich ist, bietet das Spiel insgesamt weniger Inhalt und Abwechslung als die PC-Variante. Eventuell wird das Spiel dadurch schnell sättigend und öde.

Nichtsdestotrotz hatte ich Spaß, die Welt von Neverwinter auf der Konsole zu durchforsten und gemeinsam mit den Entwicklern Hexe Valindra höchstpersönlich einen Denkzettel zu verpassen. Der Langzeittest wird zeigen, was die Entwickler aus Neverwinter herauskitzeln und wie die Konsolenspieler auf das kostenlose Online-Rollenspiel reagieren.

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Tags: Fantasy   Gratis   Multiplayer   Entwicklerbesuch  

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