Test Dying Light: Fürchtet die Dunkelheit! Denn dafür gibt es Gründe.

von Jürgen Stöffel (05. Februar 2015)

Der neue Streich der Zombie-Experten von Techland vermengt die Spielprinzipien von Mirror's Edge und Assassin's Creed mit dem eines typischen Überlebensdramas.

Lasst Zombies nie so nah an euch ran!Lasst Zombies nie so nah an euch ran!

„Fear of the Dark!“ Der Titel des "Heavy Metal"-Klassikers von Iron Maiden könnte auch das Thema von Techlands Zombie-Spektakel Dying Light sein, so gut passt es zur Stimmung des Spiels. Doch wo es im Lied lediglich um Paranoia und Phobien geht, ist die Gefahr für Leib und Leben in der Welt von Dying Light hingegen todernst! Sobald die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwinden, kommen unbeschreibliche Schrecken aus ihren Verstecken gekrochen. Spätestens dann solltet ihr als kleine Menschlein schleunigst die Hammelbeine in die Hand nehmen.

Dabei fängt Dying Light erstmal harmlos an. Ihr spielt den Elite-Agenten Kyle Crane, der im Auftrag einer mysteriösen Organisation die türkische Stadt Harran infiltrieren soll. Dorthin ist ein abtrünniger Agent ausgebüchst. Außerdem hat der Schlingel noch wertvolle Forschungsdaten gestohlen. Blöd nur, dass in Harran vor Wochen die Zombie-Apokalypse ausgebrochen ist und die Stadt seitdem unter Quarantäne steht!

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So spielt sich Dying Light

Daher werdet ihr auch gleich nach der Landung in Harran erst von paramilitärischen Banditen und dann sogleich von Zombiehorden angefallen. Zum Glück kommt euch die hartgesottene Kickboxerin Jade zu Hilfe und schleppt euch in den „Turm“. Dabei handelt es sich um eine Hotelanlage, die als letzte Bastion der Überlebenden in Harran gilt. Dort trefft ihr auf die Anführer der Überlebenden, die euch erst misstrauisch gegenüberstehen. Um ihr Vertrauen zu gewinnen, sollt ihr erst zahlreiche Aufträge erledigen.

Fang mich, wenn du kannst!

Kaum habt ihr die sichere Zuflucht verlassen, trefft ihr schon auf die ersten Zombie-Horden. Zum Glück sind die gammelnden Gesellen strunzblöd und dazu noch gehbehindert.

Daher schlurfen sie nur stumpfsinnig stöhnend auf der Straße herum, was ihr euch zu Nutze macht, indem ihr geschickt über die Dächer von Harran hüpft. Dort oben können euch die Zombies nichts anhaben und ihr dürft euch einigermaßen sicher durch Harran bewegen.

Auf den Dächern seid ihr sicher vor dummen Zombies.Auf den Dächern seid ihr sicher vor dummen Zombies.

Doch dummerweise geht's nicht immer so einfach vorwärts. Immer wieder müsst ihr auf den Boden zurück, beispielsweise wenn ihr die zahlreichen Gebäude nach wertvollem Kram durchsuchen wollt oder eine Aufgabe den Bodenkontakt erfordert. Dann solltet ihr entweder schnell und leise vorgehen (die Zombies reagieren auf laute Geräusche) oder eure Waffen bereithalten.

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Tags: Horror   Koop-Modus   Multiplayer  

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