Test Dying Light - Zwei Minuten bis Mitternacht

Härter, besser, schneller

Euer Held Kyle Crane ist zwar im Nahkampf eine müde Lusche, aber stundenlang durch die Straßen rennen kann er problemlos. Außerdem wird der Bursche beständig stärker. Immer wenn ihr zum Beispiel Zombies die modrigen Hirne aus den Schädeln prügelt, bekommt ihr Punkte in der Kategorie „Kraft“ gutgeschrieben. Wenn ihr hingegen akrobatische Kunststückchen vollbringt, gibt’s Erfahrung im Bereich „Wendigkeit“ und wenn ihr Aufträge erledigt, steigt euer „Überlebensrang“.

Wenn ihr genug Erfahrungspunkte habt, könnt ihr neue Fähigkeiten lernen.Wenn ihr genug Erfahrungspunkte habt, könnt ihr neue Fähigkeiten lernen.

Wenn Ihr genug Punkte habt, könnt ihr euch eine Fähigkeit aussuchen, beispielsweise einen praktischen Sprungtritt oder, dass ihr über lästige Zombies per Bocksprung hinwegspringt. Es gibt Dutzende von Fähigkeiten und es motiviert, den schwächlichen Kyle zum harten Überlebenskünstler aufzubauen. Wenn Kyle übrigens das Zeitliche segnet, steht er am nächstgelegenen sicheren Ort wieder auf. Doch jedes Mal verliert ihr dabei wertvolle Erfahrungspunkte. Daher schmerzt es in Dying Light wirklich zu sterben, vor allem, da es kein freies Speichern gibt!

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Zwei Minuten bis Mitternacht

Eure Sterblichkeit wird euch richtig bewusst, wenn es dunkel wird. Schlimm genug, dass ihr dann kaum noch was seht, vielmehr birgt die Nacht ihre ganz eigenen Schrecken und diese haben einen Namen: Nachtjäger! Diese abscheulichen Bestien kommen nur nachts aus ihren Löchern gekrochen und sind im Nahkampf kaum zu schlagen. Daher sorgen Begegnungen mit den Viechern stets für Panikanfälle und Herzrasen. Wenn möglich solltet ihr die Nachtjäger in die zahlreichen Fallen locken, die ihr tagsüber in relativer Sicherheit aufbaut. Oder ihr schleicht euch vorsichtig an den Bestien vorbei.

Pfui Teufel! Nachtjäger gehören so ziemlich zum Abscheulichsten, was ihr je in einem Spiel gesehen habt!Pfui Teufel! Nachtjäger gehören so ziemlich zum Abscheulichsten, was ihr je in einem Spiel gesehen habt!

Vorsichtige Naturen sparen sich den nächtlichen Schrecken und verbringen die Nacht in speziellen Verstecken. Diese stehen regelmäßig in der Stadt herum, doch ihr müsst sie erst mühselig von Zombies säubern und dann abriegeln. Wenn ihr euch beim Erkunden und Plündern zu weit vorgewagt habt, werdet ihr vielleicht tief im Zombie-Gebiet von der Dunkelheit überrascht und dann könnt ihr sehen, wie ihr euch trotz überall herumstreunender Nachtjäger in Sicherheit bringt.

Doch wer sich nicht im Dunkeln fürchtet und den nächtlichen Schrecken entkommt, wird belohnt. Alle Erfahrungspunkte, die ihr des Nachts erhaltet, werden verdoppelt. Ein, zwei Nächte im Freien machen euch also ruck-zuck zum hartgesottenen Zombieschlächter. Außerdem gibt es einige Missionen und Aufträge, die euch zur Nachtaktivität zwingen. Dying Light ist also nichts für schreckhafte Zeitgenossen.

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Tags: Horror   Koop-Modus   Multiplayer  

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