Test Dragon Ball - Xenoverse - Fakten und Meinung

Fakten:

  • eigens für das Spiel entwickelte Geschichte
  • 56 Charaktere aus Dragon Ball, Dragon Ball Z, Dragon Ball GT und den Kinofilmen
  • Charakter-Editor mit zahlreichen Modifizierungsmöglichkeiten
  • ihr wählt aus fünf Rassen: Erdlinge, Saiyajin, Namekianer, Majin und Freezer-Clan
  • lokaler Mehrspielermodus ist zurück
  • gewählter Lehrmeister bringt euch einzigartige Spezialangriffe bei
  • Echtzeit-Transformation während des Kampfes möglich
  • deutsche Untertitel bei japanischer oder englischer Sprachausgabe
  • Vorbesteller erhalten Vegeta Super Saiyajin 4 und zwei neue Kampfanzüge
  • Season Pass mit drei Download-Inhalten (DLCs) geplant
  • ab 90 Euro auch erhältlich als Trunks' Travel Edition bei Amazon
  • erscheint voraussichtlich am 27. Februar 2015 für PC, PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360

Meinung von Marco Tito Aronica

Anfangs war ich sehr skeptisch, da Dragon Ball - Xenoverse nur wenige Monate nach Erscheinen des Vorgängers Dragon Ball Z - Battle of Z angekündigt wurde. Kaum hat man einen Ableger verdaut, kommt gleich der Nächste auf den Markt. Obwohl ich die Serie und die dazugehörigen Spiele wirklich sehr mag, hat sich bei mir schon seit geraumer Zeit ein Gefühl der Unlust breitgemacht.

Die aktuellste Prügelei hingegen, macht mir wieder richtig viel Spaß. Anstatt viele unnötige Neuerungen in das Spiel zu implementieren, hat man sich auf die wesentlichen Stärken der Serie konzentriert und diese weiter ausgebaut. Neuheiten wie die Stadt als Dreh- und Angelpunkt für Interaktionen mit anderen Spielern oder der eigene Charakter zum Selberbauen, wirken in sich stimmig und keineswegs aufgesetzt.

Zudem sahen die Kämpfe zwischen Son Goku und seinen Erzrivalen noch nie hübscher aus. Die Charaktermodelle gepaart mit zahlreichen Effekten abgeschossener Energiestrahlen oder Feuerbälle, liefern ein Feuerwerk auf dem heimischen Fernseher ab. Trotzdem ist die Optik in Bereichen wie Umgebungsdetails ausbaufähig – wie immer also.

Dragon Ball – Xenoverse gehört für mich definitiv mit zu den besten Ablegern der Reihe. Dennoch wünsche ich mir für folgende Spiele – die mit Sicherheit schon sehr bald angekündigt werden – mehr Experimentierfreude seitens der Entwickler. Allgemein würde dem Genre eine Revolution gut tun.

84

meint: Grafisch hübsche Prügelei mit hohem Unterhaltungswert. Schicke Figuren und dynamische Kämpfe trösten über kleinere Macken und detailarme Hintergründe hinweg.

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Tags: Anime   Singleplayer   Multiplayer  

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