Test Brute Force - Seite 2

Brutus auf der JagdBrutus auf der Jagd

Das Gameplay und die technische Umsetzung

Die Steuerung von "Brute Force" ist gut durchdacht und ermöglicht es dem Spieler, nach einer kurzen Übungsphase sein Team perfekt zu steuern. Mit der Y-Taste kann man zwischen den zwei tragbaren Waffen hin und her wechseln. Neu gefundene Waffen kann man ebenfalls mit der Y-Taste aufnehmen, wobei die alte Waffe abgelegt wird. Mit der X-Taste wird nachgeladen, mit der A-Taste gesprungen und mit der B-Taste das Inventar durchblättert. Mit dem linken Schalter wird ein Inventargegenstand benutzt und mit dem rechten Schalter, wie bei solchen Spielen üblich, gefeuert. Mit der schwarzen Taste wird ein Medikit benutzt und mit der weißen Taste die Spezialfunktion eines Charakters aufgerufen. Drückt man das Steuerkreuz kurz in eine bestimmte Richtung wechselt man den Charakter. Hält man das Steuerkreuz länger in eine Richtung behält man den jetzigen Charakter und es öffnet sich ein Bildschirm, in dem man Befehle an ander Söldner erteilen kann. Nicht ganz so gut wie die Steuerung ist der Spielsound aufgefallen. Die Schusseffekte und die Sprachausgabe ist zwar gut gelungen, dafür ist jedoch die Hintergrundmusik so langweilig, dass man sie in der Hitze des Gefechts kaum bemerkt. Dafür kann man bei der Grafik nur Lob aussprechen. Die Spielfiguren sind sauber animiert und auch die Hintergrundgrafik ist eine Augenweide und sehr abwechslungsreich.

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