11 neue Download-Spiele #52: Schöne Geschichten und Retro-Gefühle - Xeodrifter und There Came an Echo

(Special)

Xeodrifter (PC, ca. 10 Euro)

Worum geht's? Auch Xeodrifter bedient sich einer Optik im "8 Bit"-Stil. Doch anders als in Castle of the Darkness entspricht das Grundprinzip von Xeodrifter der Spielart "Metroidvania". Der Name setzt sich aus Metroid und Castlevania zusammen. Das bedeutet, dass ihr die Spielwelt nach und nach weiter erkundet, indem ihr neue Werkzeuge oder Fähigkeiten findet, mit deren Hilfe ihr neue Bereiche öffnen könnt. Mehr zum Thema "Metroidvania" findet ihr übrigens im Blickpunkt Castlevania: Eine blutrünstige Reise durch die Welt der Belmonts.

In Xeodrifter kommen nostalgische Retro-Gefühle in euch auf.In Xeodrifter kommen nostalgische Retro-Gefühle in euch auf.

Zu den euren Fähigkeiten gehört die Möglichkeit, Spiel-Ebenen zu wechseln. Schnelle Stiefel lassen euch über Lava rennen. In regelmäßigen Abständen wartet ein Boss-Gegner auf euch. Dieser sieht zwar jedes Mal ähnlich aus, doch verfügt er über zunehmend gefährlichere Attacken.

Hier verlangt euch das Spiel einiges ab. Eine gute zeitliche Koordination eurer Attacken ist dabei genau so wichtig wie das gekonnte Ausweichen der feindlichen Angriffe.

Fazit: Xeodrifter erschien ursprünglich für den 3DS. Nun ist es für den PC verfügbar und zeigt erneut, dass ein Spiel keine aufwändige Grafik braucht, um gut zu unterhalten. Rollenspielelemente und Anpassungsmöglichkeiten der Waffe fühlen sich dabei moderner an als die Optik, doch passen sie wunderbar ins Spiel.

There Came an Echo (PC, 15 Euro)

Worum geht's? Spiele mit Sprachsteuerung gibt es nicht besonders viele. Und das hat einen guten Grund. Nur selten funktionieren diese Spiele zufriedenstellend. Wenn ihr selbst nach längerem Brüllen und Verstellen der Stimme nicht verstanden werdet, ist der Frust so groß, dass jeder Reiz verloren geht.

Dank Sprachsteuerung und einfachen Befehlen entsteht ein erstaunlich komplexer Spielablauf.Dank Sprachsteuerung und einfachen Befehlen entsteht ein erstaunlich komplexer Spielablauf.

There Came an Echo bedient sich ebenfalls einzig und allein der Eingabe per Stimme. Ihr kommandiert bis zu vier Spielfiguren durch die Spielwelt. Dabei stehen euch bestimmte Punkte auf der Karte zur Auswahl, an denen ihr eure Figuren positionieren könnt. Zusätzlich steuert ihr die Auswahl des Ziels und die Art des Angriffs.

Was im ersten Moment recht überschaubar klingt, artet schnell in konzentrierte Arbeit aus. Nur wenn ihr das gesamte Geschehen im Blick behaltet, ist euer Vorhaben von Erfolg gekrönt. Zwischen den Gefechten werdet ihr durch eine spannende Geschichte gespickt mit feinem Humor unterhalten.

Fazit: Die Spracheingabe funktioniert zwar nicht immer perfekt aber gut genug, um keinen Frust aufkommen zu lassen. Einmal in die Welt von There Came an Echo abgetaucht, fühlt sich die Steuerung natürlich an. Zu lachen gibt es ebenfalls genug.

Weiter mit: Helldivers und Neverwinter

Tags: Free 2 play   Online-Zwang  

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