Gesichter des Todes: 10 wahrhaft fiese Videospiel-Bosse

(Special)

von Richard Nold (03. Mai 2015)

In Videospielen steuert ihr häufig Helden, mit denen ihr euch als Spieler identifizieren könnt, über die ganze Handlung hinweg mitfiebert und die meistens toll aussehen. Doch was wäre eine gute Handlung, wenn es keinen Schurken gäbe?

Der Schurke im Spiel ist ein Ziel, das ihr euch vor Augen setzt. Das Feindbild, das es auszulöschen gilt. Er bildet einen großen Teil der Motivation und der Antriebskraft einer Geschichte. Eine Geschichte ohne Bösewicht driftet nur allzu schnell in den Bereich belangloser Kitschromane ab (mal von kleinen Meisterwerken wie Flower oder Journey abgesehen). Die richtig bösen Jungs und Mädels sind das Salz in der Suppe einer spannenden Geschichte.

Daher sei dieser Beitrag zehn Videospiel-Schurken gewidmet, die sich durch besondere Boshaftigkeit, Niedertracht, Einfallsreichtum und Grausamkeit auszeichnen. Brecht mit uns eine Lanze für die Gesichter des virtuellen Bösen und feiert deren Existenz. Denn nichts ist so schön, wie das Gefühl, das stets ultimative und übermächtige Übel in Form eines Endgegners endlich in den Staub gerungen zu haben!

Die Nummerierung stellt übrigens keine Wertung, sondern lediglich die Reihenfolge dar. Denn jeder hat seine eigene Vorstellung vom ultimativen Bösen. Und wenn ihr der Meinung seid, dass noch jemand, den wir übersehen haben, in diese Top 10 hinein sollte, lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Weiter mit: Albert Wesker, Vaas Montenegro

Tags: Fantasy   Science-Fiction  

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