Vorschau Payday 2 - Taktische Unterwelt-Aktionen, Schnell raus hier!

Taktische Unterwelt-Aktionen

Dass ein Einsatz nicht immer planmäßig vonstatten geht, beweist ein erster Überfall auf mehrere Geldtransporter. Eigentlich ein einfacher Job: Knackt die Türen und sackt das Geld ein. Dumm nur, dass die Polizei umgehend Wind davon bekommt.

Während ihr drinnen das Geld einsackt, versammelt sich draußen die Polizei.Während ihr drinnen das Geld einsackt, versammelt sich draußen die Polizei.

Von allen Seiten rücken Ordnungshüter an und nehmen euch unter Beschuss. Das macht es für den Techniker der Truppe nicht einfach, Sprengsätze an den Transportern anzubringen oder mittels Bohrer die Schlösser aufzubrechen. Insbesondere da die Wagen allesamt mitten in einer offenen Straße stehen und wenig Deckung bieten. Hier müssen die Kollegen viel Rückendeckung geben. Sonst droht der Bildschirmtod. Wie gut, dass euch die Kameraden wiederbeleben können.

Beim ersten Anspielen verläuft auch ein Einsatz in einer Disco nicht so wie geplant. Irgendwo in den Büroräumen verbirgt sich der wertvolle Tresor. Doch dank mangelnder Vorbereitung ist nicht klar, wo sich dieser befindet. Deshalb gesellt ihr euch in Zivilkleidung erst einmal in den Tanzschuppen und späht schonmal die Wachleute aus. Geschickte Schleicher umgehen die Sicherheitsleute, knacken Türen und setzen unauffällig den Schlossbohrer am Ziel an. Schade nur, wenn dann vielleicht der Alarm losgeht.

Schnell raus hier!

Die Missionen erfordern Improvisationstalent, denn oft läuft es nicht so wie geplant. Auch ein erster Beutezug in einem nächtlichen Museum endet mit einem Großeinsatz eines SWAT-Teams. Bei den Schießereien drinnen wie draußen solltet ihr immer den Überblick wahren. Schließlich können euch Gegner schnell hinterrücks erledigen.

Nachts im Museum: Auch Schleicheinsätze enden oft mit wilden Ballereien.Nachts im Museum: Auch Schleicheinsätze enden oft mit wilden Ballereien.

Oft genug müsst ihr die aktuelle Stellung halten und verteidigen - manchmal wartet ihr auf das Knacken des Safes oder bis der Fluchtwagen parat steht. Gut, wenn ihr euch gut ausgerüstet habt und Feinde mit Kugelsalven eindeckt. Auf Konsole unterstützt euch eine leichte Zielhilfe. Das große Problem ist eher die schiere Masse an Gegnern die auftritt. Schnell leeren sich eure Magazine, die ihr nur mit mitgebrachten Ausrüstungskisten oder bei besiegten Feinden füllt.

Umso besser, wenn ihr das Einsatzgelände gut studiert habt und wisst, wo es Notausgänge und Schleichwege gibt. Denn auf diese Weise könnt ihr trotz alarmierter Polizei euer Diebesgut zum Fluchtwagen verfrachten. Fies allerdings, dass euch die Beute in der Bewegung einschränkt. Denn mit einem Geldkoffer oder wertvollem Gemälde unter dem Arm könnt ihr nicht mehr sprinten. Umso mehr seid ihr auf eure Kollegen angewiesen.

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Tags: Multiplayer  

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