Vorschau Street Fighter 5 - Im Zeichen der Fünf / Es wird Vild!

Im Zeichen der Fünf

Apropos Menü, hier springt einem direkt ins Auge worauf Capcom ganz besonders stolz ist: die Zahl Fünf oder besser gesagt, deren römisches Äquivalent "V". Dass es sich hier um den fünften Teil der Reihe handelt zieht sich als Leitmotiv durch sämtliche Ebenen, angefangen bei dem hervorgehobenen V im "VS-Modus".

Der Bösewicht M. Bison weiß mit seinen Psycho-Kräften auszuteilen.Der Bösewicht M. Bison weiß mit seinen Psycho-Kräften auszuteilen.

Die nächste römische Fünf findet ihr in der zweiten großen Neuerung wieder: im Kampfsystem. Die Basis des Kampfsystems ist nach wie vor dieselbe, ihr werdet Hadoukens austeilen können wie eh und je. Kenner der Reihe werden sich mit der Steuerung sofort wie Zuhause fühlen, Neueinsteiger werden wie gewohnt etwas Übung brauchen, um Chun-Li gezielt und gekonnt mit einem Shoryuken ins Aus zu befördern. Um dem Ganzen allerdings eine neue Würze zu verpassen, gibt es nun die sogenannten "V-Fähigkeiten".

Diese Fähigkeiten umfassen dabei den V-Trigger, die V-Skills und das V-Reversal. Die V-Skills stellen besondere Attacken dar, die ihr jederzeit im Kampf mit einer bestimmten Tastenkombination ausführen könnt. Dabei hat natürlich jeder Charakter seine eigenen V-Skills parat, beispielsweise kann Ryu mit seinem V-Skill die Angriffe der Gegner besser parieren.

Es wird Vild!

Der V-Trigger und das V-Reversal basieren allerdings auf der neuen V-Leiste, deren zwei Balken sich durch kassierte Schläge füllen. Im richtigen Moment ausgeführt, könnt ihr mit dem V-Reversal die Angriffe eures Gegners kontern und ordentlich Schaden austeilen.

An einem gut platzierten Shoryuken kommt auch Nash nicht vorbei!An einem gut platzierten Shoryuken kommt auch Nash nicht vorbei!

Der V-Trigger scheint hier aber mit die wichtigste Neuerung im Kampfsystem zu sein. Ist die V-Leiste gefüllt, könnt ihr den V-Trigger aktivieren. Sogleich beginnt sich die entsprechende Leite zu leeren. Während dieser Zeit ist euer Kämpfer verstärkt. Auch hier zeigen sich die Vorzüge des Triggers je nach Charakter auf unterschiedliche Weise.

Manch ein Kämpfer ist dadurch stärker oder hält mehr aus, Chun-Li etwa verpasst per Knopfdruck gleich zwei Tritte anstatt nur einem. Auch werden vereinzelt blockbare Angriffe plötzlich zu Attacken, die der Gegner nicht mehr abwehren kann. Gerade für Kenner dürfte der V-Trigger ein spannendes Werkzeug sein, die Nuancen der Charaktere im V-Trigger herauszufinden und damit neue Strategien für den Kampf zu entwickeln.

Ebenfalls neu sind die "Critical Arts", eine erweiterte Form der Spezialangriffe. Um eine dieser besonderen Attacken ausführen zu können, muss allerdings erst eure blaue Spezial-Leiste komplett gefüllt sein, ähnlich wie bei den Spezial- oder Ultra-Attacken aus den Vorgängern. Ryu hat gleich zwei kritische Künste auf Lager, nämlich einen Spezial-Hadouken, der sich wiederum verändert, wenn er während des aktiven V-Triggers ausgeführt wird.

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Tags: Multiplayer   Singleplayer  

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