Vorschau Halo 5 - 24 Spieler und ein Schlachtfeld / Fakten & Meinung

24 Spieler und ein Schlachtfeld

Das Ziel von Warzone scheint einfach: Ihr gewinnt, indem ihr entweder 1.000 Punkte erzielt oder den gegnerischen Energiekern im Zentrum der Karte vernichtet. Zu Beginn startet jeder Spieler nur mit einer Grundausrüstung. Neue Waffen müsst ihr euch in Halo 5 - Guardians verdienen. Gleich zu Beginn jeder Runde werden die beiden Basen von allerlei Computergegnern angegriffen. Sie sind nicht sonderlich zäh, bringen aber mächtig Stimmung auf das Schlachtfeld.

Die Schlacht beginnt: In Warzone geht es mit "12 gegen 12" zur Sache.Die Schlacht beginnt: In Warzone geht es mit "12 gegen 12" zur Sache.

Erobert ihr dagegen einen der drei Stützpunkte für euer Team, aktiviert ihr damit auch automatisch einen Boss-Gegner. Plättet ihr diesen, erhaltet ihr eine ganze Menge REQ-Punkte. Dabei handelt es sich um die Währung von Halo 5 - Guardians. Im Pausenmenü oder an bestimmten Stationen kauft ihr nun Waffen und Ausrüstung nach. So ist in Warzone jeder für sich selbst verantwortlich und es gibt auch keinen Streit mehr um den einen Warthog.

Allerdings greift ihr nicht auf vorgefertigte Waffen- und Fahrzeuglisten zurück. Vielmehr stellt ihr euch die potenzielle Ausrüstung mit Hilfe von Spielkarten selbst zusammen. Die Verstärkungsgegenstände sind wiederum gekoppelt an den eigenen Punktestand innerhalb dieser einen Runde. Besonders mächtige Fahrzeuge wie der Mantis sind wertvoll und selten.

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Fakten:

  • spannende Hauptgeschichte
  • 2 Spartaner-Gruppierungen: Team Blue und Fireteam Osiris
  • Koop-Modus für bis zu 4 Teilnehmer
  • Interaktionsmöglichkeiten wie einfache Kommandos und Wiederbelebung
  • Arena-Mehrspieler im Modus "4 gegen 4"
  • Warzone dagegen chaotisch mit "12 gegen 12"
  • interessantes Kartensystem für Waffenlieferungen
  • zum Start sind 20 Mehrspielerkarten enthalten, weitere 15 sollen in den darauf folgenden 8 Monaten kostenlos folgen
  • erscheint voraussichtlich am 27. Oktober 2015 exklusiv für Xbox One

Meinung von Olaf Bleich

Ganz vorsichtig ausgedrückt: Mit Halo 5 - Guardians können Microsoft und 343 Industries eigentlich gar nichts mehr falsch machen. Die Spielszenen aus der Kampagne wirkten ungeheuer gut inszeniert und spielerisch anspruchsvoll. Die Koop-Möglichkeiten sind ebenfalls eine sinnvolle Neuerung - sofern denn die Server halten.

Der zunehmende Fokus auf den Mehrspieler-Optionen scheint der Kreativität nicht zu schaden. Während die verschiedenen Arena-Varianten die für Halo bekannten flinken Online-Schlachten bieten, geht es in Warzone überaus wüst und chaotisch zu. Hier erinnert Halo 5 schon fast an Battlefield 4.

Für mich gehörte Halo 5 - Guardians zu den wichtigsten und besten Spielen der Messe. Bislang hat noch kein Teil der Saga enttäuscht und gemessen an den bislang veröffentlichten Informationen dürfte der fünfte Teil in die gleiche Kerbe schlagen, wie seine legendären Vorgänger.

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Tags: Multiplayer   Singleplayer   E3   E3 2015  

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