Test Heroes of the Storm - Heldenrotation & Mikrotransaktionen / Präsentation

Heldenrotation & Mikrotransaktionen

Helden gibt es genug. Und durch den Nexus kommen auch stetig wieder neue an. Blizzard setzt aber, ähnlich wie League of Legends, auf eine Heldenrotation.

Meist tretet ihr gegen andere Helden im Team an.Meist tretet ihr gegen andere Helden im Team an.

Jede Woche stehen euch sieben Helden kostenlos zur Verfügung. Fünf davon könnt ihr nutzen, wann immer ihr wollt. Die zwei anderen Helden setzen bestimmte Level-Stufen voraus. Für den sechsten Helden solltet ihr Level zwölf und für den siebten Level 15 sein, um sie spielen zu können.

Selbstverständlich sind es immer andere Helden pro Woche. Sonst wäre es wirklich langweilig. Wer seinen Lieblingshelden auch nach dieser Woche spielen will, kauft sich diesen einfach. Dafür braucht ihr entweder Gold oder Euros. Die Spanne der Preise reicht von 2.000 Gold bis zu 15.000 Gold respektive knapp 4 Euro bis knapp 10 Euro.

Der Preis richtet sich an der Aktualität des Helden aus. Je neuer ein Held ist, umso teurer ist er auch. Mit sogenannten Skins, kosmetischen Anpassungen für die Figuren, verleiht ihr Zagara oder Raynor ein neues Aussehen. Bei den meisten Skins entscheidet ihr ebenfalls, ob ihr Gold oder Geld ausgeben wollt. Bei einigen nimmt euch Blizzard die Entscheidung ab und verlangt für das Aussehen einen Zehner. Ein gesalzener Preis für eine kosmetische Veränderung. Doch niemand zwingt euch dazu, das Geld auszugeben.

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Präsentation

Heroes of the Storm zeigt sich in typischer Blizzard-Grafik - wie ein buntes Comic-Buch mit überzeichneten Rüstungen und Accessoires.

Ist das Tor einmal zerstört, rennen euch die Helden und "Minions" die Bude ein.Ist das Tor einmal zerstört, rennen euch die Helden und "Minions" die Bude ein.

Also nichts Neues für Kenner von Warcraft 3 - Reign of Chaos, Starcraft 2 und World of Warcraft. Die Kamera lässt sich wie in allen MOBA-Spielen nicht drehen und nicht weit heraus zoomen. Sonst hätte ihr zu viel Überblick, was sich negativ auf das Spiel auswirken würde.

Ein besonderes Lob gilt der Synchronisation. Die ist mal wieder richtig gut ausgefallen. Die deutschen Sprecher überzeugen komplett.

Das, was jedoch am meisten auffällt ist der Detailgrad der Karten. Da hat sich Blizzard einige Mühe gegeben. In Zusammenhang mit den einzelnen Nebenaufgaben auf den Karten und der Gestaltung gibt es keinen Bereich, der qualitativ abflacht.

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Inhalt

Tags: Koop-Modus   Multiplayer   Fantasy   Science-Fiction   Online-Zwang  

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