Vorschau Battleborn - Ist es nun ein MOBA oder nicht?

Ist es nun ein MOBA oder nicht?

Battleborn verfügt – wie mittlerweile fast jedes Spiel – über ein Levelsystem. Dieses wirkt im Gegensatz zu Borderlands allerdings stark komprimiert, was in diesem Fall alles andere als negativ gewertet werden soll.

Innerhalb einer Mission könnt ihr die Level-Grenze einer Figur erreichen.Innerhalb einer Mission könnt ihr die Level-Grenze einer Figur erreichen.

Während ihr in Borderlands mehr als 50 Spielstunden benötigt, um euren Charakter vollständig aufzuleveln, sollt ihr in Battleborn innerhalb einer einzigen Mission die Levelgrenze erreichen. Dies ermöglicht sämtliche Fähigkeiten der Helden in nur einer Spielrunde auszuprobieren.

Bei der schieren Menge an Charakteren, erleichtert dies zudem die Suche nach eurem persönlichen Lieblingshelden. Zusätzlich gibt es in Battleborn noch den sogenannten Kommando-Rang, der ähnlich wie der Badass-Rang in Borderlands 2 Boni für alle Charaktere liefert, mit denen ihr spielt.

Das Spiel enthält eine Kampagne, die ihr alleine, im Splitscreen (geteilter Bildschirm; nur auf PlayStation 4 und Xbox One) oder kooperativ mit bis zu vier weiteren Personen spielen könnt. Darüber hinaus legen die Entwickler großen Wert auf die kompetitive Komponente des Spiels. Hierzu wird es drei verschiedene Spielmodi geben, in denen dann zwei Teams mit jeweils fünf Helden gegeneinander antreten. Beim Probespielen hatten wir die Möglichkeit einen Blick auf den Koop-Modus des Spiels zu werfen.

Auf in die Schlacht! Eindrücke aus dem Spiel

Die Mission, die auf der Gamescom präsentiert wurde, spielt auf dem Planeten Bliss, einem der Heimatorte der Fraktionen. Diese erwies sich als äußerst abwechslungsreich. Über einen Funkspruch erhaltet ihr die Aufgabe, euch zu einem Stützpunkt zu begeben und einen Roboter zu eskortieren.

Diese Helden sind nicht dafür da, nur herumzusitzen. Sie sind für den Kampf geboren.Diese Helden sind nicht dafür da, nur herumzusitzen. Sie sind für den Kampf geboren.

Auf dem Weg dorthin begegnet ihr bereits einigen der Dutzenden Gegnerytpen des Spiels. Ihr werdet von kleineren Kreaturen im Nahkampf angegriffen, von wuchtigen Kolossen mit Projektilen beschossen und von düsteren Magiern mit Sprüchen verzaubert.

Darüberhinaus gab es auch einen Bosskampf zu sehen. Die Gegner werden dabei – wie auch in Borderlands – durch ein kurzes Standbild vorgestellt. Sollte während der Mission die Lebensenergie eines Spielers auf Null sinken, verbleibt dem Team noch etwas Zeit, den Mitspieler wiederzubeleben.

Wird dies nicht gemacht, taucht ihr einige Meter von eurer Todesstelle entfernt wieder auf. Wiederum ganz ähnlich wie in Borderlands. Dementsprechend geht es während den Schlachten auf dem Bildschirm teils ausgesprochen hektisch zu, wenn links und recht Zaubersprüche und andere Fähigkeiten eingesetzt werden. In der angespielten Partie sind immerhin keine Ruckler oder sonstige technische Unstimmigkeiten aufgefallen.

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Tags: Gamescom 2015   Multiplayer   Splitscreen  

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