Vorschau Fallout 4 - Behutsame Neuerungen, Fakten und Meinung

Behutsame Neuerungen

Fallout 4 besitzt allerlei frische Ideen - wie beispielsweise den Bau der eigenen Basis. Einige Elemente gab es vorher schon - wie zum Beispiel den vierbeinigen Begleiter.

Stndig kommt es zum Kampf gegen fiese Mutanten und Biester.Stndig kommt es zum Kampf gegen fiese Mutanten und Biester.

Auch bleibt die grundlegende Spielmechanik identisch zum Vorgänger. Auffindbare Örtlichkeiten oder Gebäude (wie die Filialen des "Super Duper"-Markts) sind nicht nur optisch an alten Episoden angelehnt.

Schließlich stoßt ihr immer wieder auf verschlossene Türen, die ihr per Minispiel knackt. Selbst das Hacken von Computern gestaltet sich genau wie in Fallout 3: Durch Ausschlussprinzip setzt ihr hier das Passwort zusammen. Kurzum versprüht Teil 4 das Flair des Vorgängers - Anhänger wird's freuen!

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Fakten:

  • wieder offene Spielwelt in der Post-Apokalypse
  • weiblicher oder männlicher Held wählbar
  • massig Orte und Geheimnisse zu erkunden
  • Ego- oder Verfolgersicht frei wählbar
  • wieder mit bewährtem "VATS"-Kampfsystem
  • errichtet eure eigenen Stützpunkte und verteidigt sie
  • 50 Waffen sind in 700 Modifikationen umbaubar
  • "Pip Boy"-Edition samt echtem Pip-Boy für euer Smartphone bereits ausverkauft
  • erscheint voraussichtlich am 10. November für PC, PS4 und Xbox One
  • Fallout 4 bei Amazon vorbestellen

Meinung von Thomas Stuchlik

Der erste Eindruck, den Fallout 4 hinterlassen hat, täuscht auf mehreren Ebenen. Denn bei der Gamescom-Vorführung herrschte im Vergleich zur E3-Präsentation satte Bildschirm-Action vor. Fast hatte man das Gefühl, einen typischen Ego-Shooter vor sich zu haben. Doch weit gefehlt, schließlich steckt in Fallout 4 noch so viel mehr. Das Kampfgeschehen wirkt dabei etwas dynamischer als im dritten Teil. Allerdings wird das Rad nicht neu erfunden. Stattdessen setzen die Macher auf mehr Möglichkeiten und ein beschleunigtes "VATS"-System.

Grafisch wirkt die aktuellste Version schicker als bei der Premiere vor einigen Monaten. Vor allem die Umgebung scheint weitaus farbenfroher als noch im grau-braunen Fallout 3. Dennoch haut das Spiel grafisch niemanden vom Hocker. Macht aber nichts, schließlich versprechen die bisher gezeigten Spielelemente (Kampf, Basisbau, Talentsystem) wieder wochenlange Unterhaltung.

Ebenso habe ich den Eindruck, bisher noch kaum etwas von der Spielwelt gesehen zu haben. Bethesda will zudem vorab nichts von der Geschichte verraten und die Spieler überraschen. Das macht die Wartezeit bis zum Erscheinen im November nur noch schwieriger. Für ein wenig Fallout-Flair sorgt zumindest jetzt schon der kürzlich erschienene Mobil-Ableger Fallout Shelter für Android und iOS. Was ihr dabei erleben könnt, lest ihr im Test Fallout Shelter: Bethesdas Gratis-Atombunker für unterwegs.

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Tags: Open World   Science-Fiction   Singleplayer  

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