Vorschau Witcher 3 - Hearts of Stone - Geschichtenerzähler

Geschichtenerzähler

Nach dem Anspielen von Hearts of Stone bleibt vor allem eines im Kopf zurück: wunderbare Geschichten. Na, und vielleicht eine beginnende Aversion gegen Frösche - dabei sind die doch eigentlich ganz lustig.

Geralt im Klinch mit seltsamen Gesellen.Geralt im Klinch mit seltsamen Gesellen.

Aber wer einmal gegen einen hausgroßen Frosch kämpft, der seinen Unterkiefer spaltet, um noch mehr verschlingen zu können, wird wohl ebenfalls eine Abneigung entwickeln. Gerade die unendlich lang erscheinende Zunge macht Geralt deutlich zu schaffen. Und der dicke Hintern. Steht er entfernt trifft ihn das schleimige, rosa Ding aus dem Froschmaul. Versucht er aus der Nähe zuzuhauen, kracht das warzige, grüne Ding am hinteren Froschende auf ihn herab.

Geralt hat's nicht leicht, aber schlussendlich ist es sein Job und er wird dafür bezahlt. Und wem die Amphibie zu viele Sorgen bereitet, der freut sich darüber, dass er nun vier Tränke ausrüsten kann, statt nur zwei.

Beim Anspielen von Hearts of Stone wird schnell klar: Wie schon im Hauptspiel ist die Geschichte einprägsam und die Charaktere vielschichtig. Statt in einfachen Schwarz/Weiß-Kategorien gezeichnet, fühlen sich die Charaktere in Hearts of Stone lebendig an. Die Aufgaben bestehen dabei nicht aus einfachen Sammeleien, sondern erzählen ebenfalls lustige und blutige Geschichten.

Freut euch, wenn ihr in einem Seitenstrang der Handlung einen Geist trefft. Denn dann spielt CD Projekt Red mit euch einen Rollentausch und schafft durch den Charakterwechsel einiges an Lacher - vor allem auf einer Hochzeit. Durch den Tausch bekommt der grummelige Geralt ebenfalls neue Züge, die ihn schärfer zeichen. Ach ja, und freut euch auf Shani. Die ist diesmal wieder mit dabei und sollte einigen von euch noch aus dem ersten Teil bekannt sein. Dass Geralt hier auch wieder auf Schürzenjagd gehen kann, sollte inzwischen Vulgärwissen sein.

Auf die Frage, wie lange ihr damit rechnen könnt, in der neuen Erweiterung abzutauchen, antwortet Tost mit ungefähr zehn Stunden. Doch das sei eine vage Angabe. "Wenn ihr nur die Hauptmission durchspielt und auf nichts anderes achtet, seid ihr in circa zehn Stunden durch. Doch es ist ein Spiel mit offener Welt, da kann die Stundenzahl auch schnell in die Höhe gehen", bekräftigt Miles Tost.

Das Wichtigste zum Schluss: Es gibt neue Gwint-Karten. Und alle, die Gwint auch im "echten" Leben zocken wollen, freuen sich auf die Ladenversion der Erweiterung. Die kommt nämlich mit zwei Gwint-Kartensätzen mit insgesamt 145 Karten.

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Tags: Fantasy   Entwicklerbesuch   Singleplayer  

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