12 neue Download-Spiele #58: Stadt, Land, Mord - Izbot und Edge of Space

(Special)

Nummer 5: Izbot (PC, cirka 10 Euro)

Worum geht's? Mittlerweile gibt es eine Menge Spiele einer ganz besonderen Kategorie. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Runde um Runde eure Figur mittels gewagter Sprungeinlagen an ein vorgegebenes Ziel bringt. Dazu gehört eine große Portion Frust, da viele der Kapitel erst nach unzähligen Versuchen geschafft sind. Bekannte Vertreter dieser Spiele-Kategorie sind Super Meat Boy, N++ oder auch Tinertia. Nun möchte auch Izbot bei den Großen mitspielen.

Im Spiel ist der Roboter deutlich niedlicher.Im Spiel ist der Roboter deutlich niedlicher.

Wie auch die genannten Verwandten, hat auch Izbot eine Besonderheit: Ausgerüstet mit einem Doppelsprung und der Fähigkeit, auf die Köpfe der Gegner zu springen, stürzt ihr euch mit eurem Roboter in immer schwieriger werdende Kapitel.

Wie es für diese Art Spiel üblich ist, steigt euer Können durch viel Üben, so dass ihr dem zunehmenden Schwierigkeitsgrad gewachsen seid. Der Frust kommt allerdings nicht zu kurz, so dass ihr fleißig übt, bis ihr das gute Gefühl erlangt, im Ziel angekommen zu sein.

Fazit: Izbot reiht sich beinahe nahtlos in die bereits erwähnte Spiele-Kategorie ein. Es bietet eine saubere Spielmechanik und minimalistische Kapitel, die dafür schön fordernd sind. Die Optik könnte einen Tick hochwertiger sein, doch diese ist bei Spielen dieser Art für viele sowieso zweitrangig.

Nummer 6: Edge of Space (PC, cirka 15 Euro)

Worum geht's? Rohstoffe abbauen, irre Sachen basteln - Dieses Spielprinzip ist mittlerweile weit verbreitet. An König Minecraft kam bisher kein Spiel ran und das mag sich so schnell nicht ändern. Auch im zweidimensionalen Sektor gibt es eine Vielzahl von Spielen dieser Art. Eines der bekanntesten dürfte Terraria sein.

Fliegende Kühe? Warum nicht!Fliegende Kühe? Warum nicht!

Edge of Space sieht auf den ersten Blick recht ähnlich aus, doch hat einen höheren Detailgrad. Auch die Präsentation ist etwas anders als die von Terraria und die Geschichte transparenter. Auf fremden Planeten sucht ihr nach brauchbaren Materialien und bastelt euch alles, was ihr zum Leben braucht. Eine Vielzahl unterschiedlicher Rohstoffe können dabei entdeckt und verwertet werden.

Neben einer Behausung könnt ihr euch unterschiedliche Waffen und Rüstungen bauen, damit ihr euch gegen die mies gelaunte Fauna zur Wehr setzen könnt. Diese ist teilweise so absurd gestaltet, dass euch ein mit Lasern schießender Hai schon bald völlig normal erscheint.

Fazit: Solltet ihr Lust darauf haben, für viele Stunden in einem Spiel zu versinken und euch mit mikroskopischem Haushalt zu beschäftigen, ist Edge of Space wie für euch gemacht. Die Mischung aus Kämpfen, Sammeln und Basteln funktioniert bestens und ihr werdet das Ende des Weltalls kaum erreichen.

Weiter mit: Shift Happens und Dead In Bermuda

Tags: Indie   Singleplayer   Online-Zwang   Multiplayer  

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