10 neue Download-Spiele #59 - Die Leiden des jungen Zockers - Skyshine's Bedlam und March of Industry

(Special)

Nummer 3: Skyshine's Bedlam (PC, cirka 20 Euro)

Worum geht's? Die Postapokalypse gilt gemeinhin als nicht besonders einladend. Auch in Skyshine's Bedlam ist das nicht anders. Ähnlich wie in den fiesen Wüstenabschnitten auf Pandora aus Borderlands wartet auch hier hinter jedem Fels eine neue Gefahr auf euch.

In der Postapokalypse hört dich niemand schreien.In der Postapokalypse hört dich niemand schreien.

Doch eure Sorge gilt nicht nur eurem eigenen leiblichen Wohl. Ihr habt gleich mehrere Hundert Passagiere in eurer fahrbaren Einsatzstation, die alle das gleiche Ziel vor Augen haben. Jeder möchte nur raus aus den gefährlichen Ebenen, die von den vier vorherrschenden Fraktionen aus Mutanten und anderen Abscheulichkeiten wimmeln. Hinter der großen Mauer im Süden soll es deutlich friedlicher zugehen.

In dieser wunderbar einladenden Umgebung wählt ihr regelmäßig neue Fahrziele und behaltet dabei eure Werte im Auge. Gehen euch die Vorräte, Überlebende oder euer Treibstoff aus, ist das Spiel zu Ende und ihr startet erneut. Nicht nur die Fahrziele und das Abwägen risikoreicher Entscheidungen beeinflusst euer Vorankommen. Auch die Kämpfe, in denen ihr rundenbasiert eure Kämpfer aufs Schlachtfeld schickt, verlangen taktisches Feingefühl von euch.

Fazit: Skyshine's Bedlam hat keinen guten Start hingelegt. Doch die Probleme mit der Balance und der teilweise unfaire Schwierigkeitsgrad wurden angepasst und nun spielt es sich richtig gut. Falls ihr auf Spiele steht, bei denen jeder Fehler ein Neuanfang bedeuten kann, könnt ihr beherzt zugreifen.

Nummer 4: March of Industry - Capitalist Factory (PC, cirka 10 Euro)

Worum geht's? Die Waffenproduktion ist ein sehr kompliziertes Unterfangen. Das fängt bei der komplexen Warenbeschaffung an und hört beim Fräsen kleinster Bauteile auf. Ist euch das zu viel, spielt einfach March of Industry - Capitalist Factory. Einen Klumpen Blech und einen Klumpen Kupfer in eine große Maschine geben und das Produkt durch eine weitere Maschine jagen - Waffenproduktion war nie einfacher.

Waffen werden immer gekauft.Waffen werden immer gekauft.

Sollten dann doch einmal mehr Aufträge reinkommen, lässt sich dieser Vorgang automatisieren. Am besten mit Fließbändern und großen Kisten voll Material, die von alleine entpackt werden.

Mit jedem neuen Kapitel warten neue Projekte auf euch. Was einfach beginnt wird schnell zu einem umfangreichen Projekt. Mit euren Aufgaben wächst auch euer Kapital, was euch den Bau komplexerer Maschinen erlaubt.

Fazit: Sieht man über die immer wiederkehrenden Ansagen im russischen Akzent ab, kann man March of Industry gut zum Entspannen nutzen. Der innere Spieltrieb kommt hier zum Einsatz und weckt die Lust, verrückte Maschinen zu bauen. Dies ist zumindest bis zu einem bestimmten Grad möglich.

Weiter mit: Rogue Continuum und Curses 'n Chaos

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