Test Caesar 4

von Gerd Schüle (19. Oktober 2006)

Caesar schrieb Geschichte, nicht nur in der Realität, sondern auch in der virtuellen Welt. 13 Jahre sind eine kleine Ewigkeit in der Welt der Bits und Byts und 13 Jahre ist es nun schon her, seit der Geburtsstunde des ersten "Caesar" Spiels im Jahre Anno 1993. Mit 1,5 Millionen verkauften Exemplaren war "Caesar 3" sicherlich der bisherige Höhepunkt dieser erfolgreichen Städtebausimulationen. Da hat der Publishers einen sehr einfachen Wunsch, das Ganze soll nicht dabei bleiben. Mit "Caesar 4" wollen sie das Ganze nochmals toppen, an den Verkaufskassen genauso wie in spielerischer Art und Weise.

Die MissionsbeschreibungDie Missionsbeschreibung

Eine neue Welt

Als Freizeit-Imperatoren übernehmet ihr in "Caesar 4" die Rolle eines römischen Provinzgouverneurs. Dabei sorgt ihr für das Wohl eurer Bürger mit dem kleinen Ziel, selbst einmal zum mächtigsten Herrscher Roms aufzusteigen indem ihr selbst Caesar werdet. Das ist alles nichts neues. Das gab es alles schon in den alten Spielen. Ja, sicherlich und trotzdem taucht ihr zum ersten mal in dieser Städtebau-Simulations-Reihe in eine neue Welt ein, in die 3D-Welt. Zum ersten mal in der Geschichte der "Caesar Reihe" erstrahlt das Spiel in einer prächtigen und detailreichen dreidimensionalen Landschaft. Grafisch trumpft das Spiel richtiggehend auf. In Gewässern spiegeln sich Schiffe, die Sonne taucht unter und geht wieder auf und verzaubert dabei eure Stadt mit weichen Schatten. Warenstapel, falls vorhanden, türmen sich vor den Gebäuden, Springbrunnen plätschern schön und wer will kann beim Zuschauen das Bedienungsinterface ausblenden um die tolle Grafik still zu genießen. Auch die soundmäßige Unterstützung des Spiels ist Dank passender Hintergrundgeräusche, einer guten Sprachausgabe und einer gelungenen musikalischen Unterlegung bestens gelungen.

Der Anfang einer StadtDer Anfang einer Stadt

Vom Gouverneur zum Kaiser

Trotzdem bleiben die Entwickler dem grundlegenden Spielablauf treu und deshalb geht es im Grunde genommen auch in "Caesar 4" wieder darum als römischer Herrscher mächtige Städte aus mehr als 100 verschiedenen Arten von Gebäuden zu erbauen, inmitten derer sich sein Volk tummelt, vielfältigen Aufgaben nachgeht und wohlfühlen kann. Dabei fängt man als bescheidener Herrscher in Form eines Gouverneurs an und kann sich, das entsprechende Geschick vorausgesetzt, bis zum Kaiser hocharbeiten. Auf jeden Fall errichtet ihr in den Provinzen Roms Städt. Das geschieht indem ihr ein Straßennetz errichtet und dann Wohngebiete, Felder Märkte, Schulen, Brunnen, Badehäuser und noch jede Menge anderer Gebäude errichtet. Sobald die ersten Wohnhäuser stehen, ziehen auch schon die ersten Bewohner ein. Von nun an gilt es einerseits die Bedürfnisse der Bürger zu erfüllen und andererseits den Erwartungen Caesars gerecht zu werden, indem ihr ihm Geschenke macht und die gestellten Aufgaben erfüllt. Das Ganze spielt sich in drei Kampagnen oder in 6 historische Szenarios ab. Die erste der drei Kampagnen dient dabei als Tutorial. All das hört sich zwar einfach an, ist aber gar nicht so leicht zu beherrschen.

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