Test Siedler 4 - Seite 2

Einblick in ein Dorf der MajasEinblick in ein Dorf der Majas

Die Neuerungen

Ansonsten gibt es wenig Neues bei den Siedlern. Die Produktion der grundsätzlich benötigten Rohstoffe funktioniert noch immer genau so, wie in den Teilen zuvor. Der Förster pflanzt Bäume, der Holzfäller fällt sie und das Sägewerk macht Bretter daraus. Zur Freude vieler gibt es nun neben den Steinmetzen auch wieder eine Steinmine. Damit der Vorrat an Steinen immer gesichert werden kann. Und es gibt zur Bekämpfung des dunklen Volkes einen Gärtner, der die Einöde wieder in fruchtbares Land verwandelt. Auch die Menüführung ist bis auf ein paar kleine Änderungen beim alten geblieben. Trotz der verbreiteten Meinung, das Menü sei zu kompliziert, und zu voll mit überflüssigen Buttons, wird aber doch jeder Button immer mal gebraucht. Und scheinen die Einstellungsmöglichkeiten anfangs auch noch so komplex und überflüssig zu sein, machen sie im laufenden Spiel durchaus Sinn. So kann ganz genau definiert werden, welches Nahrungsmittel bevorzugt wohin transportiert werden soll. Oder wer wie viel von einer Sorte Rohstoff bekommt. Zudem kann eingestellt werden, welche Waren generell Transportpriorität haben, und welche zweit oder drittrangig sind.

Ein kleiner Nachteil im Spiel ist allerdings, dass die Waren, die von den Siedlern selber produziert werden, nicht mehr im Menü eingestellt werden können. Man muss nun immer umständlich auf das entsprechende Gebäude und zusätzlich auf den Produktionsbutton klicken, um dort endlich die gewünschte Menge einstellen zu können. Natürlich ist es auch kein Problem, die Produktion und die Arbeit eines bestimmtes Gebäudes zu stoppen. Sollte die Gegend mal ein wenig zu bewaldet sein, kann man dem Förster einfach sagen, dass er aufhören soll, Bäume zu pflanzen. Der größte Unterschied zu den Vorgängern liegt in der Rekrutierung der Soldaten. Hier muss nicht mehr umständlich mit Priestern Mana produziert werden, damit man die Soldaten aufwerten kann. Es stehen von Anfang an alle Soldatenklassen zur Verfügung. Allerdings benötigt man nun Gold. Ein einfacher Soldat kostet nur ein Schwert. Der mittelstarke schon ein Barren Gold zusätzlich, und der starke schon zwei Barren Gold. Zudem kann man jetzt einen Hauptmann rekrutieren. Ist so einer in der Truppe, bleibt sie dichter beisammen und kommt auch als Gruppe rüber. Außerdem wird die Kampfkraft der Truppe gestärkt.

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