Vorschau Far Cry Primal: 10 Gründe, warum es das wildeste Far Cry wird

von Thomas Stuchlik (04. Dezember 2015)

Steinzeitmensch statt Drogenbaron, Keule statt Sturmgewehr. Far Cry Primal versetzt euch in den Ürberlebenskampf der Urzeit. Wir haben es gespielt und verraten, wie wild es wirklich wird.

Ubisoft lässt wirklich nichts anbrennen. Gerade erst angekündigt, schon durften wir Far Cry - Primal in London Probe spielen. Doch bevor es zur Sache geht: Wusstet ihr, dass sich mit dem Spiel ein Kreis schließt? Das erste Far Cry von 2004 basiert auf einer Technik-Demonstration namens X-Isle: Dinosaur Island. Die hat unser Chefredakteur Onkel Jo vor etwa 100 Jahren (also ca. 2001) selbst noch auf der Spielemesse E3 gesehen.

Nun schickt euch Ubisoft mit dem neuesten Serienabenteuer Far Cry - Primal tatsächlich in die graue Vorzeit. Allerdings nicht in die Kreidezeit mit vorherrschenden Dinosauriern, sondern in die Steinzeit vor 12.000 Jahren.

Anders als heute war der Mensch damals nur eines von vielen Geschöpfen in Mutter Natur. Entsprechend gefährlich waren Flora wie Fauna. Genau in diese Zeit entführt euch der Ableger Primal, den spieletipps bereits in London anspielen durfte. Schlussfolgend erklären wir euch in zehn Argumenten, warum euch hier das wildeste Natur-Abenteuer der gesamten Serie erwartet.

Grund 1: Wilde Begleiter für Takkar

Held und Jäger Takkar hat es in der erbarmungslosen Wildnis des fiktiven Landes Oros nicht einfach. Jedoch erhält er vierbeinige Hilfe, denn treue Begleiter stehen ihm vor allem bei Notsituationen bei. Dabei habt ihr die freie Wahl aus über 15 Tieren, die ihr zähmen könnt (dazu gleich mehr).

Ihr könnt Bären, Raubkatzen oder Wölfe mit auf die Jagd mitnehmen.Ihr könnt Bären, Raubkatzen oder Wölfe mit auf die Jagd mitnehmen.

Klar, dass sich so manche Kreatur nicht mit euch anlegt, wenn ihr Bär, Jaguar oder Wolf als Gefährten im Schlepptau habt. Per Schultertaste lasst ihr euren Kameraden zu einem Zielpunkt sprinten oder hetzt ihn auf Gegner. Ebenso schickt ihr den Vierbeiner los, um Ziele auszukundschaften oder Außenposten zu patroullieren.

Wir haben auch direkt mal ein kleines Video dazu aufgenommen, in dem ihr auch die tierischen Begleiter in Aktion seht:

Jedes Tier besticht mit spezifischen Eigenschaften und Taktiken. Der Bär macht sich prächtig als stämmiger Beschützer, der massig Treffer einstecken kann, aber wenig beweglich ist. Der Jaguar dagegen erweist sich als schneller und listiger Jäger, der aber nicht viel aushält. Die Viecher gehorchen aufs Wort und lassen sich zudem mit Streicheleinheiten versorgen. Sind sie verletzt, gebt ihr ihnen Nahrung zur Erholung.

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Tags: Entwicklerbesuch   Video  

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