Die 8 schlimmsten Konsolen der Welt

(Special)

von David Dieckmann (16. Januar 2016)

Diese acht Konsolen hätte die Welt nicht gebraucht. Im Video seht ihr die schlimmsten Patzer in der Welt der Spiele-Hardware:

Ihr seid unzufrieden mit der Auflösung eurer Xbox One, meckert über die Leistung der Wii U oder regt euch über die Exklusiv-Titel der PlayStation 4 auf? Das solltet ihr noch einmal überdenken. Denn gemessen an den wirklich schlechten Konsolen wirken die aktuellen Plattformen beinahe makellos. Die acht schlimmsten Spiele-Plattformen der Welt findet ihr in diesem Video.

Platz 8: Atari 5200

Das Atari 5200 ist 1982 als Nachfolger des erfolgreichen Atari 2600 erschienen. Technisch ähnelt die Atari-Konsole den Heimcomputern wie damals, ist allerdings rein auf Spiele ausgelegt. Blöd nur, dass das Atari 5200 inkompatibel zu anderen Atari-Geräten wie dem Atari 2600 ist. Von den gerade einmal 69 veröffentlichten Spielen sind zudem die meisten lediglich aktualisierte Fassungen von vorher erhältlichen Spielen für das Atari 2600. Der kommerzielle Erfolg des Atari 5200 blieb damals aus – und so verschwand die Konsole schnell in der Versenkung. Vielleicht auch wegen des etwas merkwürdigen Controllers.

Platz 7: Nokia N-Gage

Das Nokia N-Gage sollte 2003 klassischen Handheld-Konsolen den Kampf ansagen. Als Kombination aus Handy und Handheld erhielt das N-Gage vor seiner Veröffentlichung viel Aufmerksamkeit – scheiterte aber nach dem Verkaufsstart kläglich. Mit hohem Preis und vergleichsweise wenigen Spielen konnte das N-Gage nicht gegen den damaligen Platzhirsch, den GameBoy Advance, bestehen. Einen Anteil am Misserfolg könnten auch die vielen gestalterischen Patzer haben. Abgesehen davon, dass ihr euch zum Telefonieren einen Plastik-Taco ans Ohr haltet, müsst ihr jedes Mal den Akku des N-Gage ausbauen, wenn ihr das Spiel wechseln wollt. Das war wohl nichts, Nokia.

Platz 6: Ouya

„Oh ja“, dachten sich viele Spieler Anfang 2013, als die Ouya zu großem Erfolg auf Kickstarter kam. Die Mini-Konsole basiert auf Android, kam für gerade einmal 100 Euro auf den Markt und sollte sämtliche Spiele aus dem Google Play Store spielen könne, eigene Exklusiv-Titel bekommen und frei programmierbar sein. „Oh nein“ war aber eher die Reaktion der Leute, als die Ouya schlussendlich in den Handel kam. Der Controller fühlt sich klapprig an, die Leistung der Konsole ist schwächer als die vieler Smartphones und viele Spiele für das Gerät gibt es auch nicht. Ouya wurde nach dem Start an Razer verkauft und Mitte 2015 komplett eingestellt. Nette Idee, schlechte Umsetzung – schade.

Weiter mit: Platz 5 bis 1

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Tags: Hardware   Fun  

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