Test Blood Will Tell - Seite 2

Die Zwischensequenzen sehen teilweise richtig schick aus.Die Zwischensequenzen sehen teilweise richtig schick aus.

Wer hat an der KI grdreht...

Die englischen Sprecher machen ihren Job toll und die Dialoge klingen sehr professionell, was man von den "Ingame-Spunds" leider nicht behaupten kann. Kommen Skelette auf euch zu, klingt das immer noch so wie in schlechten 70er Jahre Horrorfilmen, als würde irgendjemand zwei Kokosnüsse aneinander schlagen. Auch nerven stellenweise die ewig gleichen Kommentare irgendwelcher Spielfiguren und auch die Kampfsounds sind Standardware. Die Gegner und auch eure Helden bewegen sich, als hätten sie einen Besenstiel verschluckt. Vor allem wenn die Kameraposition mal so toll ist, dass ihr gegen die Kamera lauft und überhaupt nicht erkennen könnt wohin euch der Weg gerade führt, sieht man dies besonders gut. Eure Kampfhandlungen werden teilweise von einer Säule oder ähnlichem verdeckt, sodass ihr eure Gegner nur erahnen könnt. Auch in den Zwischensequenzen sind die Bewegungen leider viel zu schnell und abgehackt, sodass ich nur für alle "Motion Capturing"-Darsteller auf dieser Welt hoffe, dass keiner von ihnen sich so bewegt. Lippensynchron ist das Spiel auch nie.

In eurem Bein versteckt sich ein Granatenwerfer. Gut für euch, weniger gut für diesen Gegner.In eurem Bein versteckt sich ein Granatenwerfer. Gut für euch, weniger gut für diesen Gegner.

Alles im Griff

Die Steuerung funktioniert, nach einiger Eingewöhnungszeit, relativ gut. Manchmal stört nur, dass euer Recke teilweise etwas lange braucht, bis er auf eure Kommandos reagiert, beziehungsweise dass mit Wechsel der Kamera sich auch die Steuerung blitzschnell umkehrt und ihr wieder in die falsche Richtung lauft. Besonders negativ sticht die nicht vorhandene KI in die Augen. Sieht fast so aus als hätten die Dämonen alle einen nassen Leib Brot im Kopf und sonst nichts. Sie können gehen, angreifen und stellenweise sogar abwehren- wow. Ausweichen oder ähnliche "intelligente" Handlungen bringen nicht einmal die Endbosse fertig. Immer seht ihr die selben Angriffsmuster, die schon nach 30 Sekunden durchschaut sind. Daher sind Endgegner für Fortgeschrittene nie ein wirkliches Problem. Euer/Eure Mitstreiter/in (das Geschlecht ist nicht herauszufinden) Dororo ist ähnlich intelligent. Der Endboss fängt zu leuchten an und lädt sich für einen verheerenden Angriff auf. Dororo rennt trotzdem auf ihn zu und kriegt daher mächtig aufs Maul. Eigentlich ist das aber egal, denn wenn Dororo tot ist kommt er/sie nach 30 Sekunden wieder und euch kann das daher ziemlich Schnuppe sein.

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