10 Dinge, die Pokémon Z enthalten muss - Zygarde und seine neuen Formen

(Special)

4. Zygarde und seine neuen Formen

Bereits in Pokémon X und Y konnte man dieses legendäre Pokémon nach Ende der Hauptgeschichte fangen (zu finden in der Omega-Höhle). Auch wenn es skurril aussieht, solltet ihr dieses Wesen nicht unterschätzen. Da in den bisherigen Spezial-Editionen immer der Fokus auf ein drittes legendäres Pokémon gelegt wurde, wäre es für Pokémon Z nicht verwunderlich, wenn das schlangenähnliche Taschenmonster diesmal in den Mittelpunkt der Geschichte rückt.

Nun im Vollbesitz seiner ganzen Macht: Optimum-Zygarde.Nun im Vollbesitz seiner ganzen Macht: Optimum-Zygarde.

Zuletzt wurden weitere Informationen über diesen mysteriösen Drachen bekannt. Denn in der neuesten Staffel des Pokémon-Animes, mit dem Beinamen "X,Y & Z" sieht man neue Pokémon, die in Sachen Farbgebung und Form doch sehr an Zygarde erinnern. Dies bestätigte letztlich das japanische Anime-Magazin Corocoro und zeigte bereits die drei neuen Formen von Zygarde.

Dabei besteht dessen erste Form aus zwei Teilen, den Zygarde-Zellen und einem Zygarde-Kern. Daraus lässt sich schließen, dass dieses legendäre Pokémon sich einst in seine Einzelteile aufgespalten hat. Seine nächste Form ist das sogenannte 10-Prozent-Zygarde, welches mit einem Hund vergleichbar ist. Das Zygarde, das wir aus X und Y kennen, ist bei 50 Prozent seiner Kraft angelangt. Die finale Form dieses Monsters hat deutlich humanoide Züge und trägt den Namen Optimum-Zygarde. Bekannt über diesen Zustand ist nur, dass dieser bei der Aufnahme aller Zygarde-Zellen entsteht und dass seine Kraft die von Xerneas und Yveltal bei Weitem übersteigt. Genau diese Kreatur wäre in Pokémon Z ein Traum!

5. Das Spiel nach dem Spiel

Bereits das erste Pokémon-Spiel auf dem Nintendo 3DS war ein Erfolg und blieb bis zum Schluss der Hauptgeschichte unterhaltsam. Doch genau das ist der Knackpunkt. Denn nach dem Besiegen der Top Vier von Kalos und dessen Champ gab es fast nichts mehr zu tun. Bis auf die Jagd nach den drei legendären Pokémon konnte man nach dem Sieg über den Champ Diantha nichts mehr tun.

Das Spiel ist vorbei. Ähh, und was mach ich jetzt?Das Spiel ist vorbei. Ähh, und was mach ich jetzt?

Auch wenn das Spiel offiziell beendet ist, wirkt ein solch abrupter Schluss ernüchternd. Es existieren nicht einmal Rückkämpfe mit den Top 4, in denen die vier Elitetrainer über stärkere Pokémon auf höheren Stufen oder gar über neue Pokémon verfügen. In vielen Vorgängern wurden beispielsweise mehrere Kampfareale nach Beenden des Hauptspiels freigeschaltet. Das sogenannte Endgame ist quasi nicht existent.

Ein Mustergegenbeispiel hierfür liefert Pokémon Schwarze Edition 2 und Weisse Edition 2. Denn hier gibt es nach dem Spiel unter anderem das schwarze Hochhaus beziehungsweise die weiße Baumhöhle. In diesen Territorien kämpft man auf mehreren Ebenen gegen extrem starke Trainer ohne Möglichkeit auf Heilung. Zum ersten Mal ist man gezwungen, Trainern aus dem Weg zu gehen. Dies hat nicht nur Zeit verschlungen, sondern enorm gefordert und unglaublich viel Spaß gemacht. Schließlich winkt eine angemessene Belohnung in Form eines schillernden Drachen-Pokémon. Ein derartiges Bonus-Szenario würde Kalos nur guttun.

6. Schatten-Mewtu

Einer der wenigen Höhepunkte nach dem Ende des Geschichte von Pokémon X und Y ist die Begegnung mit Mewtu. Dieses Psycho-Pokémon gehört nicht nur zu den mächtigsten, sondern auch zu den mysteriösesten Taschenmonstern. Und das nicht zuletzt, da Mewtu nur in vier Teilen der Pokémon-Reihe im normalen Spielverlauf zu fangen ist. Zu diesen zählen Pokémon Rote Edition / Blaue Edition / Gelbe Edition, sowie deren Neuauflagen Feuerrote Edition / Blattgrüne Edition, Pokémon Goldene Edition - Heartgold / Silberne Edition - Soulsilver und die eben genannnten Editionen X / Y.

Von der Dunkelheit zerfressen: Schatten-Mewtu.Von der Dunkelheit zerfressen: Schatten-Mewtu.

Doch das im März erscheinende Pokémon Tekken wirft neue Fragen auf. Denn in diesem Pokémon-Prügler taucht Mewtu auf, allerdings nicht in seiner normalen Gestalt. Sein Körper ist fast komplett in schwarz gehüllt, nur seine Schwanzspitze leuchtet orange. Ebenfalls befindet sich ein orangefarbener Kristall in seiner linken Schulter. Man vermutet, dass jener Edelstein der Grund für sein neues Erscheinungsbild ist.

Desweiteren ist dieses Wesen auch zu einer Mega-Entwicklung fähig, was es noch bedrohlicher macht. Dieses Ungeheuer könnte auch einen gefährlichen Gegner in Pokémon Z abgeben. Es könnte beispielsweise Attacken einsetzen, die es sonst gar nicht beherrscht, ähnlich wie Crypto-Pokémon in Pokémon XD - Der dunkle Sturm. In diesen Spielen ist es auch das Ziel, solch dunkle Pokémon zu fangen und zu erlösen. Genau das würde ein etwaiges Spielende in Pokémon Z schön abrunden.

7. Rückkehr der Überflieger

Eine der besten Neuerungen in Pokémon Omega Rubin/Alpha Saphir ist der Überflieger. Mitten im Spiel bietet sich die Möglichkeit, eines der legendären Pokémon Latias oder Latios ins Team aufzunehmen, nachdem ihr es vor Unruhestiftern gerettet habt. Dabei verhält sich die Legende äußerst kooperativ und schließt sich eurer Truppe ohne jegliche Gegenwehr an. Noch dazu trägt es den passenden Mega-Stein bei sich. Richtig interessant wird es aber erst nach Ende des Spiels.

Grenzenlose Freiheit: Der Überfieger in Aktion.Grenzenlose Freiheit: Der Überfieger in Aktion.

Denn dann erhält man die Äonflöte, einen wichtigen Basisgegenstand. Nachdem ihr eine kurze Melodie auf eurem Instrument gespielt habt, erscheint euer treuer Freund Latias oder Latios und nimmt euch auf seinem Rücken mit. Nach einer schnellen Mega-Entwicklung findet ihr euch über den Wolken der Region wieder und genießt die Aussicht. Nun könnt ihr euch frei über der Karte bewegen und auf jeder beliebigen Route landen. Also eine deutliche Verbesserung zur versteckten Maschine "Fliegen", die nur das Landen in Städten ermöglicht.

Denn mit dem Überflieger steht die ganze Welt offen. Äußerst nützlich erweist sich diese Fähigkeit beim Aufsuchen verschiedener Routen, denn die meisten Attackenlehrer befinden sich nicht in Städten, sondern an abgelegenen Wegen in Kalos. Außerdem können in der Luft ebenfalls Pokémon angetroffen werden, die dem Flug-Typ angehören. Somit könnte man mit dieser Fähigkeit die ganze Oberwelt komplettieren und auch entlegenste Orte erkunden.

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Tags: Anime   Rumor  

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