Test Micro Machines v4

von Thomas Bruckert (04. August 2006)

Zu einem Rennspiel gehören heiße Schlitten mit möglichst viel PS unter der Motorhaube? Nicht immer! Bereits in den 90er Jahren waren die winzigen Flitzer aus "Micro Machines" Bestandteil einer der erfolgreichsten Videospiel-Serien überhaupt. Nun kehren die winzigen Fun-Racer auf mehreren Plattformen zurück. Ob das Spiel an den einstigen Erfolg anknüpft, wird die Zeit zeigen. Aber ob das Spiel lohnenswert ist, erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Hier sieht man, wieviele verschiedene Fahrzeugtypen es gibt.Hier sieht man, wieviele verschiedene Fahrzeugtypen es gibt.

Inhalt des Spiels

"Micro Machines v4" ist ein Rennspiel, in dem die Autos so groß wie eine Streichholzschachtel sind. Die Rennen finden deshalb nicht auf der Straße, sondern auf Billardtischen und Dächern, in Museen, Gärten oder in Hühnerställen statt. Die Menüführung vor und zwischen den verschiedenen Rennen ist einfach und unkompliziert. Es gibt diverse Spielmodi, in denen man gegen ein bis drei gegnerische Fahrzeuge antreten kann. Gegen diese gegnerischen Fahrzeuge stehen einem dann bestimmte Power-Ups zur Verfügung, die es ermöglichen, den Gegner mit Raketen zu beschießen, mit einem Flammenwerfen zu brutzeln oder Bomben zu legen. Bewältigt ihr bestimmte Herausforderungen und Pokalspiele erfolgreich, schaltet das Spiel neue Strecken und Fahrzeuge frei.

2 Flitzer fahren auf einem Billardtisch.2 Flitzer fahren auf einem Billardtisch.

Gameplay / Steuerung

Wenn ihr dann mit solch einem Wagen ein Rennen fahrt, wird euch die dynamische Kameraführung auffallen, die es streckenweise schwierig macht, den Überblick zu behalten. Das führt leider dazu, dass es euch nicht leicht gemacht wird, die Kurven richtig zu nehmen. Aber keine Sorge, daran gewöhnt ihr euch nach einer gewissen Spielzeit. Neben normalem Vorwärts- und Rückwärtsfahren, könnt ihr während der Rennen auch sogenannte Power-Ups einsammeln und diese durch Druck auf R1 aktivieren. Diese Power-Ups (Raketen, Bomben, ect.) sind allerdings recht schwierig zu platzieren, da das Spielgeschehen genrebedingt recht flott ist und ihr deshalb kaum Zeit zum Zielen bekommt. Ihr könnt auch mit "geteilten Controllern" spielen, so dass 2 Spieler 1 Auto über 2 Controller steuern. Einer fährt, der andere kümmert sich um die Power-Ups. Dies ist zwar anfangs etwas verwirrend, aber dennoch sehr kurzweilig.

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