Daedalic Days 2016: Massig Neuheiten aus deutschen Landen - Candle, Crazy Machines 3

(Special)

Candle

Vom spanischen Studio Teku stammt dieses nett gemachte Hüpfabenteuer. Mit eurem großköpfigen Helden vollbringt ihr Geschicklichkeitseinlagen und löst Mechanikrätsel.

Ein Hüpf-Abenteuer in klassischer Manier, aber mit detaillierter Pinseloptik.Ein Hüpf-Abenteuer in klassischer Manier, aber mit detaillierter Pinseloptik.

In diesem zweidimensionalen Hüpfspiel sollt ihr den Schamanen eures Stammes befreien. Doch dabei stellen sich euch zahlreiche Hindernisse und Fallen in den Weg. Beim Anspielen ist der Bildschirmtod allgegenwärtig. Einige Puzzles erfordern Schnelligkeit und gute Positionierung. Denn sonst stürzt ihr ab oder werdet von Steinkugeln überrollt. Als Waffe nutzt der Held eine Kerze, um Gegner zu vertreiben und dunkle Stellen auszuleuchten.

Insgesamt wirkt das Spielgeschehen wenig innovativ, dafür aber oredentlich fordernd. Vielmehr überzeugt der eigenständige Grafikstil. Jeder Bildschirm sieht aus wie ein Aquarell-Gemälde. Die gesamte Optik wurde nämlich von Hand mit Wasserfarben und Tinte gepinselt. Candle ist für 14. April auf PC, Mac und Linux angekündigt. Von einer Konsolenfassung ist noch nichts bekannt.

Crazy Machines 3

Vor zwölf Jahren feierte diese Physik-Puzzelei bereits ihre ersten Erfolge auf PC. Schließlich konntet ihr bei Crazy Machines ausgefallene Mechanikmaschinen basteln. Mit Crazy Machines 3 kehrt die Simulation mit mehr Realitätsnähe und ausgefeilten Funktionen zurück.

Platziert Objekte korrekt, um eine Kettenreaktion auszulösen.Platziert Objekte korrekt, um eine Kettenreaktion auszulösen.

Wie bisher löst ihr Mechanikaufgaben mittels Kettenreaktion. 100 Aufgaben sind in der Mache, in denen ihr Objekte korrekt einbaut, Brücken errichtet und Rampen aufstellt. Doch erst der Druck auf die Play-Taste startet die Simulation und ihr seht, ob ihr richtig geplant habt. Dank glaubhaft umgesetzter Spielphysik ist viel Herumprobieren angesagt. Diesmal auch mit 3D-Optik - der Spielablauf gestaltet sich aber immer noch zweidimensional.

Das wahre Kaufargument steckt jedoch im eingebauten Editor, mit dem ihr eurer kreativen Fantasie freien Lauf lassen könnt. Massig Objekte von einfachen Geometrien wie Würfel, Kugel oder Tetraeder bis zu funktionsfähigen Vehikeln sind verfügbar. Obendrein sind jegliche physischen Eigenschaften editierbar - ein Objekt könnt ihr beispielsweise rotieren lassen oder ihm eine bestimmte Kraft zuweisen.

So ist ein selbstfahrendes Auto, das über Schanzen rast, aus Grundbausteinen schnell gebastelt. Außerdem verfügt jeder Gegenstand über frei wählbare Materialien wie Stahl, Holz, Plastik oder aus einer Gasfüllung, um ihn schweben zu lassen. Der Physik-Baukasten erinnert dabei immer wieder an den Level-Bau von Little Big Planet. Dank Steamworks könnt ihr eure Kreationen jederzeit teilen. Ab März soll die geschlossene Beta-Phase starten. Bastler und Tüftler sollten das Spiel im Auge behalten.

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Tags: Retro   Singleplayer  

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