Test The Division: Ubisofts Frontalangriff auf die Destiny-Gemeinde

von Jens-Magnus Krause (11. März 2016)

Vier Spieler, New York als offene Welt, eine düstere Hintergrundgeschichte sowie zahlreiche Stärken und Schwächen. Das ist The Division.

Eine bewegende Geschichte ist das, was ein Spiel ausmachen kann. Im Falle von The Division trifft das bereits auf die Vorgeschichte zu: Angekündigt im Jahr 2013 im Rahmen der Spielemesse E3 in Los Angeles, hat es beinahe drei Jahre und zwei lange Verschiebungen gedauert, bis ihr es in den Händen halten könnt. "The Division" kombiniert Elemente aus unterschiedlichen Spiele-Genres und setzt sie neu zusammen. Heraus kommt ein Online-Action-Rollenspiel.

Die bei der Ankündigung präsentierte Grafik findet sich definitiv nicht im fertigen Spiel und es haben sich viele Spieler über die Abstufung der Grafikqualität immer wieder beschwert. Hierzu direkt eine Antwort: "The Division" sieht systemübergreifend beeindruckend aus, bis auf wenige aufploppende Gegenstände (hier lässt aber ein Grand Theft Auto 5 grüßen). Erst recht für ein Online-Rollenspiel mit offener Spielwelt. Und falls The Division nicht startet, gibt es auch dafür Lösungen.

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The Division - So spielt sich die Mischung aus Rollenspiel und Taktik-Ballerei

Ein weiteres großes Thema sind Mikrotransaktionen. Nach vielen Gerüchten herrscht nun Klarheit: Ja, es gibt sie - allerdings sind sie nur kosmetischer Natur. Das bedeutet, dass ihr euch euren Spielfortschritt jederzeit erspielen müsst und aktuell lediglich zwei Uniform-Pakete gegen Bares im PlayStation-Store beziehungsweise bei Xbox Live erhältlich sind. Gute Entscheidung, Ubisoft!

Hintergrundgeschichte auf Simulationsbasis

Nach der Vorgeschichte ist vor der Hauptgeschichte. Und die geht so:

Im Jahr 2001 fand eine Echtzeit-Simulation namens "Dark Winter" statt. Diese beinhaltet das Szenario, wie die Vereinigten Staaten auf eine bioterroristische Attacke reagieren würde und hat erhebliche Angriffspunkte unserer heutigen, modernen Gesellschaft offen gelegt.

Erschreckend: Eine der modernsten Städte der Welt ist mitsamt seiner Bevölkerung aufgrund von Virus-verseuchten Geldscheinen innerhalb weniger Tage völlig hilflos.Erschreckend: Eine der modernsten Städte der Welt ist mitsamt seiner Bevölkerung aufgrund von Virus-verseuchten Geldscheinen innerhalb weniger Tage völlig hilflos.

Am "Black Friday", dem Tag nach Thanksgiving, gehen die Leute nicht wie sonst üblich in der Stadt auf Schnäppchenjagd. Nein, dieses Mal ist alles anders: Die Einwohner sind paralysiert, müssen um ihr Leben kämpfen. Denn das sich über Geldscheine in New York verbreitende Virus sorgt dafür, dass Millionen Menschen sterben, die Regierung nicht mehr existiert und Essen sowie Trinken ausgehen.

Die Folge: Kriminelle versammeln sich auf den Straßen zwischen Leichen, ausgebrannten Autos, geplünderten Geschäften und verwüsteten Häusern. Eins steht fest: Ihr möchtet euer Leben nicht gegen dieses eintauschen.

Als Ausweg gibt es nur eine Lösung: euch. Die Strategie-Heimat-Division besteht aus Agenten, die das Fortbestehen der Regierung nach einer Katastrophe sichern soll. Ihr seid für solche Situationen ausgebildet, ausgerüstet und auf alles vorbereitet.

Eure Aufgabe: New York zurückerobern und die Bedrohung, die für den Ausbruch des Virus' verantwortlich ist, ausschalten.

Dreh- und Angelpunkt des Geschehens

Natürlich und auch realistischer Weise, könnt ihr die Stadt nicht alleine vor ihrem Untergang bewahren. Als namenloser Charakter ohne Sprechanteile erfahrt ihr, dass ihr ein Mitglied der zweiten Welle von Division-Agenten seid, die in New York eintreffen.

Zentrale: Eure Operationsbasis ist nur für euch zu betreten und repräsentiert euren Spielfortschritt.Zentrale: Eure Operationsbasis ist nur für euch zu betreten und repräsentiert euren Spielfortschritt.

Zunächst könnt ihr euren Charakter in einem Editor verändern: Geschlecht, Frisur, Gesicht, Tattoos - all das ist möglich. Es bleibt hier festzuhalten, dass sich die Agenten gerade zu Beginn sehr ähneln, weil ihr nur wenige Auswahlmöglichkeiten habt. Besonders bei den Gesichtern hätte sich Ubisoft mehr Varianten ausdenken sollen, da ihr euch anfangs immer wieder in anderen Online-Spielern wiedererkennt. Immerhin könnt ihr im Verlaufe des Spiels neue Kleidungsstücke wie Mützen, Hosen und Oberteile finden.

Bevor ihr jedoch richtig loslegt, müsst ihr als Erstes eure Operationsbasis in Manhattan errichten. Häh? Was? Warum? Wieso? Das ist schnell und leicht erklärt: Ihr könnt euch eure Operationsbasis als großes Gebäude vorstellen, das euren Spielfortschritt wiederspiegelt. Die Basis besteht aus drei Flügeln beziehungsweise drei Bereichen: Medizin, Technik und Sicherheit.

Habt ihr in den ersten Missionen für jeden dieser Bereiche einen Experten befreit, versteht ihr das System dahinter: Jede Haupt- und Nebenmission, die ihr im Spiel absolviert, ist einem dieser drei Bereiche zugeordnet. Nach erfolgreichen Missionen erhaltet ihr nicht nur Erfahrungspunkte und Credits als Spielwährung, sondern auch Versorgungspunkte.

Mit diesen Punkten könnt ihr den jeweiligen Bereich in eurer Operationsbasis ausbauen und damit verbessern. Dadurch erhält euer Charakter neue Fähigkeiten, Talente oder dauerhafte Verbesserungen. Als netter Nebeneffekt: die Operationsbasis sieht nicht mehr ganz so stark nach Hühnerstall aus, sondern hat auf einmal auch einen improvisierten OP-Saal, den es vorher nicht gab.

Im Endeffekt ist euer Ziel im Großen und Ganzen also: Alle Missionen erledigen, damit jeder Flügel zu 100 Prozent ausgebaut ist und ihr endlich wieder in New York schalten und walten könnt.

Was gut funktioniert: Dieses dreigleisige System ergibt nicht nur Sinn, sondern motiviert euch auch, weiter zu machen. Durch stetige Level-Anstiege des Charakters und Belohnungen bleibt ihr dran (siehe "Einsteiger-Tipps für The Division"). Das ist auch wichtig, denn die Missionen als solches bewegen sich nicht auf dem selben Niveau.

Wiederholungstäter mit Missions-Zwang

Egal ob euer Charakter eine Stufe von vier, acht oder 20 aufweist: an den Missionen und besonders an den Abläufen ändert das gar nichts.

Stellungskrieg: Während der Missionen ist es unablässlich aus der Deckung heraus zu agieren. Blindfeuer könnt ihr übrigens auch abgeben.Stellungskrieg: Während der Missionen ist es unablässlich aus der Deckung heraus zu agieren. Blindfeuer könnt ihr übrigens auch abgeben.

Im Regelfall wählt ihr auf der interaktiven Übersichtskarte eure nächste Mission aus. Es gibt auch immer eine Einschätzung, ob ihr mit eurer Charakterstufe bereits diese Missionen spielen solltet. Auf dem Weg dahin könnt ihr euch entscheiden, ob ihr die Mission alleine spielen möchtet oder euch via Internet bis zu drei Mitspieler zuweisen lasst. Hierbei sind zwei Fakten erwähnenswert: Die Mitspieler-Suche klappt exzellent und ohne Ladezeiten. Das hat im Test positiv überrascht.

Kritik dagegen gibt es für den unausgewogenen Schwierigkeitsgrad der Missionen, wenn ihr alleine oder gemeinsam die Aufgaben absolviert. Die Balance stimmt hier einfach nicht. Einige Bosskämpfe bedingen als Einzelspieler auch bereits zu Beginn des Spiels mehrere Bildschirmtode, wohingegen ihr mit bis zu vier Spielern die Gegner deutlich leichter in den Griff bekommt.

Das Verhältnis passt hier einfach nicht, da ändert auch die Möglichkeit nichts daran, dass ihr den Schwierigkeitsgrad von normal sogar noch auf hart einstellen dürft. Später im Spiel könnt ihr mit "Herausforderung" nochmals einen draufsetzen. Härter ist aber nicht immer unterhaltsamer.

Die Missionsabläufe sind im gesamten Spiel schlichtweg repititiv. Entweder sollt ihr ein Gebiet von Gegnern säubern oder vor heranstürmenden Gegnerwellen sichern. Und im Anschluss dann pro Welle immer stärker werdende Gegner besiegen, bis der Bosskampf einsetzt. Danach ist die Mission geschafft. Ob ihr dann noch zwischendurch eine Sicherung zwecks ausgefallener Stromversorgung wieder reindrückt oder einen Generator wieder mit Energie versorgt - das ist alles nur schmückendes, unbedeutendes Beiwerk.

Die einzige Abwechslung bieten die zahlreichen Schauplätze, an denen die Missionen stattfinden: in der Multifunktionshalle Madison Square Garden, in einem verlassenen U-Bahn-Tunnel oder auf einer Baustelle oder in einem blockierten Auto-Tunnel. Jede Umgebung erfordert neue Vorgehensweisen und die Höhenunterschiede zwischen den Kriegsschauplätzen sollten ihr für euch nutzen. Stichwort: von oben habt ihr mehr Übersicht.

Dennoch macht gerade das gemeinsame Vorgehen als Gruppe mit Absprachen via Kopfhörer und Mikrofon viel Spaß. Ihr könnt blind aus der Deckung schießen, flankieren, Granaten werfen, Geschütze aufstellen, heranstürmende Nahkampf-Gegner mit meinem Schlag mit eurem Gewehr bewusstlos schlagen. Das fühlt sich angenehm mächtig an.

Zusätzlich garantiert der Einsatz eurer Fähigkeiten eine noch tiefer gehende taktische Vorgehensweise, weil ihr auf Knopfdruck eure Gegner in einem bestimmten Radius durch Wände hindurch sehen könnt. Das alles zu beherrschen ist eine Herausforderung, bei der ihr viel Spaß habt, diese auf Dauer zu meistern.

Neustart vom letzten Kontrollpunkt

Weniger schön ist dagegen die teilweise hakelige Steuerung. Manchmal geht euer Charakter nicht dort in Deckung, wo er es soll. Die Konsequenz: Ein Treffer zu viel und ihr startet die Mission vom letzten Speicherpunkt erneut. Auch das "sich von Vorsprüngen herunterlassen" ist oftmals zu hakelig und geht einfach nicht schnell genug. Das nervt.

Angriff: Unterschiedliche Gegner bedingen nur bedingt unterschiedliche Vorgehensweisen. Die Cleaners mit ihren Gastanks haben wo ihre Schwachstelle? Na?Angriff: Unterschiedliche Gegner bedingen nur bedingt unterschiedliche Vorgehensweisen. Die Cleaners mit ihren Gastanks haben wo ihre Schwachstelle? Na?

Womit ihr ebenfalls klarkommen müsst: Da es sich hier um ein Action-Rollenspiel handelt, sind die Gegner natürlich nicht nach einem Kopfschuss tot, sondern erst, wenn ihre Lebensenergie in Balkenform über ihren Köpfen komplett verschwunden ist. Anhänger von Spielen wie Call of Duty - Black Ops 3 müssen hier umdenken. In Bezug auf das Spielsystem ergibt diese Handhabung aber durchaus Sinn, wollt ihr doch mit jedem Gegner gengügend Erfahrungspunkte sammeln.

Verwunderlich: Der Rückschlag der Waffen ist häufig so heftig, dass ihr oftmals mehrere Magazine für drei Gegner verbraucht, weil ihr sie einfach nicht trefft.

Erschwerend - in positiver Weise - kommt hinzu, dass sich die Gegner schon gut in Deckung begeben. Manchmal aber auch sinnfrei weglaufen und sich in einem Lastwagen vor euch verkriechen. Die Künstliche Intelligenz (KI) bewegt sich bestenfalls auf mittlerem Shooter-Niveau.

Abwechslung beim Thema Gegner ist bedingt geboten. Die Rioters sind eine organisierte Bande, die in Gruppen die Stadt unsicher machen und schwächere Zivilisten attackieren.

Die Cleaners dagegen sind deutlich stärker, weil ihr Ziel ein anderes ist: Die mit Flammenwerfer ausgerüstete Schutzanzug tragende Vereinigung, möchte jeden und alles in New York verbrennen, um den Virus auszurotten.

Flüchtlinge aus einem Gefängnis-Komplex gibt es natürlich auch noch. Namentlich Rikers genannt. Sie betrachten die Stadt als wilden Westen, ein Schauplatz ohne Regeln wo sich jeder das nehmen kann, was ihm zusteht.

Weitaus gefährlicher sind die LMB, private Militär-Söldner, deren Vorgesetzte beim Ausbruch des Virus' allerdings geflohen sind und gut ausgebildete und ausgerüstete Soldaten zurückgelassen haben. Ihr Ziel: New York für sich zu kontrollieren.

Ihr seid aber auch nicht auf euch alleine gestellt: Besonders in den Solo-Missionen, aber auch sonst, helfen euch Mitglieder der Joint Task Force (JTF). Diese Gruppe besteht aus den übrig gebliebenen Polizisten, der Nationalgarde und Freiwilligen, die ihr altes New York zurückhaben möchten.

Wer ist der Beste im Land?

Die Rollenspiel-Elemente von "The Division" sind für viele Zielgruppen gut zu verstehen und zu beherrschen. Für Anfänger gibt es ausreichende Einführungen in Texttafel-Form und für erfahrene Rollenspiel-Liebhaber ist der vorhandene Tiefgang auch auf lange Sicht motivierend. Selbst gebaute Waffen und Ausrüstungsgegenstände lassen grüßen, die richtige Waffe solltet ihr The Division wählen.

Undurchsichtig übersichtlich: Die langsame Einführung in die Rollenspielelemente fühlt sich gut an - auf Dauer wirken Bildschirm und Menübäume zeitweise überladen.Undurchsichtig übersichtlich: Die langsame Einführung in die Rollenspielelemente fühlt sich gut an - auf Dauer wirken Bildschirm und Menübäume zeitweise überladen.

Generell besteht euer Inventar aus drei Sparten: Schaden pro Sekunde in Form von Waffen, Gesundheit in Form von Ausdauer und Fähigkeiten-Kraft in Form von elektronischen und technischen Ausrüstungsgegenständen.

Das bedeutet, dass ihr im Laufe des Spiels stärkere Waffen bei Händlern gegen bei Missionen erhaltenen Credits erwerben könnt (siehe "Geld verdienen in The Division"), von Bossgegnern aufsammelt oder sie an bestimmten Stellen im Spiel findet. Mit Modifikationen wie Zielfernrohr oder vergrößertem Magazin wertet ihr diese auf. Insgesamt könnt ihr zwei Gewehre oder Schrotflinten tragen, hinzu gesellt sich eine Handfeuerwaffe sowie zahlreiche Explosions-, Blend-, Gas- und Feuergranaten.

Des Weiteren tragt ihr einen Rucksack, dessen Platz begrenzt, aber erweiterbar ist. In diesem sammelt ihr alle gefundenen Gegenstände. Dazu zählen unter anderem kugelsichere Westen, Knieschoner, Handschuhe und Waffenholster, die ihr in unterschiedlichen Level- und damit in unterschiedlichen Qualitäts- und Raritätsstufen im Spiel findet. Je nachdem, welche Kombinationen ihr auswählt, verbessern sich eure Waffen-, Gesundheits- und Fähigkeiten-Kräfte.

Daneben kommt es bei eurem Charakter natürlich auch auf weitere Attribute an: Fähigkeiten, Talente und dauerhafte Verbesserungen.

Nach und nach schaltet ihr mehr auswählbare Fähigkeiten frei. Das sind kurzzeitig aktivierbare Fähigkeiten, die nach einem Einsatz erst wieder nach einer bestimmten Zeit zur Verfügung stehen. Beispiel: Per linker Schultertaste aktiviert ihr einen Impuls, der euch und eurem Team jeden Gegner in einem gewissen Umkreis anzeigt, selbst durch Wände hindruch. Oder ihr könnt ein Geschütz aufstellen. Oder eine Flugbombe verschießen.

Ihr könnt zwei Schultertasten mit einer Fähigkeit belegen, habt aber später im Spiel die Möglichkeit, eine Super-Fähigkeit auszuwählen, die ihr per gleichzeitigem Knopfdruck auf zwei Schultertasten aktiviert. Diese fällt deutlich stärker aus, benötigt aber auch mehr Abkühlzeit.

Neben euren aktivierbaren Fähigkeiten, erhaltet ihr auch Talente. Das sind passive Verbesserungen, die das Spielgeschehen positiv beeinflussen. So könnt ihr beispielsweise auswählen, dass ihr weniger Schaden erhaltet, wenn ihr gerade die Deckung wechselt. Oder wenn ihr beinahe tot seid und ein Medi-Kit aktiviert, erhaltet ihr in dieser Zeit ebenfalls weniger Schaden.

Dauerhafte Verbesserungen, im Spiel "Perks" genannt, sind extrem wertvoll und wichtig. Durch sie könnt ihr zum Beispiel dauerhaft ein Medi-Kit mehr herumschleppen und für eure Gesundheit nutzen.

Klar ist: Das Ziel ist es hierbei, durch geschickte Kombinationen eurer fotlaufenden Entdeckungen neuer Ausrüstungsgegenstände, einen möglichst vollendeten Charakter mit der maximalen Entwicklungsstufe 30 zu erschaffen.

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