Test Port Royale - Seite 2

Schiffe legen im Hafen anSchiffe legen im Hafen an

Zauberhafte Karibik

Das Aussehen des Spieles ist für eine Handelssimulation phänomenal. Die Übersichtskarte der Karibik ist in der klassischen isometrischen 2D-Ansicht gestaltet, aber trotzdem sehr schön gezeichnet. Auf dieser Seekarte schickt man seine Schiffe auf die Reise. Kommt man in einer Stadt an, kann man in die Stadtansicht wechseln. Hier trift man auf eine gelungene Mischung aus 2D- und 3D-Elementen. Die Gebäude wie Hafenkneipe oder auch die Landschaft sind vorgerendert. Die Schiffe und Wellen sind dagegen aus Polygonen zusammengebastelt. Ein besonderer Augenschmaus ist die fast perfekte Darstellung der Wellen. Insgesamt kann man den Entwicklern bescheinigen, dass sie alles mit sehr viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt und stets mit dem passenden Sound untermalt haben. Die verwendeten Klangeffekte und Geräusche geben keinen Anlass zur Kritik. Auch die spärlich eingesetzte Hintergrundmusik passt prima zum Spiel.

Eine idyllische StadtEine idyllische Stadt

Ein zwiespältiger Eindruck

Die Bedienung des Spieles macht leider einen zwiespältigen Eindruck. Verzichtet man komplett auf das manuelle Ausführen der Seeschlachten ist sie einfach erstklassig. Kurz gesagt, innerhalb der klassischen Handelssimulation ist alles sehr einfach und logisch aufgebaut und lässt sich fast komplett mit der Maus bedienen. Hat man nur ein Schiff zur Verfügung, lässt sich auch dies noch während einer Seeschlacht recht gut steuern. Aber sobald man einen größeren Verband an Schiffen hat und in eine Seeschlacht verwickelt wird, artet das Ganze zu einer kleinen Katastrophe aus. Eigentlich ist es nicht möglich, auf vernünftige Art und Weise mehrere Schiffe gleichzeitig zu steuern. Das Tutorial des Spieles ist gut gemacht, trotzdem sollte man einen Blick in das nützliche Handbuch werfen, um die nötigen Informationen über die verschiedenen Gebäude und Schiffe zu erhalten.

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