Was macht Doom anders? 7 Gründe für den Kult

(Special)

von Thomas Stuchlik (14. April 2016)

Zwischen Killer-Simulation und Kultballerei - diesen Ruf erntete Doom in den vergangenen Jahrzehnten. Was macht die Serie anders als die Konkurrenz?

Diese Shooter-Serie zählt zur Spielegeschichte wie Super Mario und Pac-Man. Denn erst Doom machte 1993 das Genre des Ego-Shooters groß. Doom brachte damalige PCs ans Limit. Doom war das meistgehandelte Download-Spiel in der Vorversion des heutigen Internets. Doom war das Schreckgespenst des deutschen Jugendschutzes. Kurzum sorgte die Reihe für Furore im positiven wie im negativen Sinne (Doom-Junkie Onkel Jo hat das neulich bereits beschrieben). Endlich folgt nun die vierte Folge mit dem simplen Namen Doom. Kann diese den Kult wieder aufleben lassen?

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Der vierte Teil von Doom ist da

Für euch haben wir uns die Beta der neuen Episode genau angesehen. Denn Doom macht vieles anders als die üblichen Genrevertreter Call of Duty, Battlefield oder Counter-Strike. Es setzt gleichermaßen auf klassische Spielmechanik, aktuelle Technik sowie serientypische Brutalität. Wie damals lassen sich die Macher von id Software offenbar keine Grenzen setzen. Erfahrt hier sieben Gründe, die das Spiel von anderen unterscheiden.

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Nummer 1: Ungeheuer statt Soldaten

Endlich mal Abwechlsung im Balleralltag: Anstatt allgegenwärtige Hightech-Soldaten zu bekämpfen, konfrontiert euch Doom mit fiesen Kreaturen aus der Hölle. Diese sorgen für unliebsame Überraschungen in der Kampagne und Wendungen im Mehrspieler-Modus.

Dämonen wie der wahnsinnige Revenant sind aggressiv und äußert gut bewaffnet.Dämonen wie der wahnsinnige Revenant sind aggressiv und äußert gut bewaffnet.

Der Revenant mit seinen Leuchtaugen hatte seinen ersten Auftritt bereits in Doom 2 - Hell on Earth von 1994. Auch im neuesten Teil ist dieser Feind ein Alptraum. Schließlich ist er nicht nur schnell und widerstandsfähig, sondern verfügt auch über Raketen und Jetantrieb. Der Muskelberg namens Höllenbaron dagegen ist ein bissiger Nahkämpfer, der Gegner einfach zertrümmert. Der unsichtbare Dämon "Schleicher" dagegen wird Eins mit seiner Umgebung. Ist er getarnt, kann bereits ein einziger gezielter Angriff von ihm tödlich für euch enden.

Diese und weitere Fieslinge kommen natürlich auch im Online-Modus zum Einsatz. Schnappt euch dazu eine regelmäßig auftauchende Pentagramm-Rune, um euch selbst in diese Dämonen zu verwandeln. Dann räumt ihr bei der Gegnermannschaft kräftig auf. Mit Raketen, Fäusten oder Stealth-Einlagen putzt ihr jeden Feind weg. Mit Revenants Jetrucksack schwebt ihr außerdem über die Szenerie, um Feinde aus der Luft zu vernichten. Letztlich lokalisiert ihr eure Ziele per Wärmesicht auch aus der Distanz. Nur geballte Feuerkraft des gegnerischen Teams kann die übermächtigen Biester in ihre Schranken weisen.

Weiter mit: Begrenzte Gesundheit, Gewalt und Okkultismus

Tags: Multiplayer   Beta   Horror  

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jimminy32
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