Was macht Doom anders? 7 Gründe für den Kult - Dicke Wummen, Bewährte und frische Modi

(Special)

Nummer 6: Dicke Wummen

Doom ist für sein Waffenarsenal ebenso berühmt wie berüchtigt. Die klassischen Wummen sind auch im neuesten Teil im rotglühenden Dauerbetrieb. Allerdings sammelt ihr diese nicht wie bei klassischen Arena-Ballereien unterwegs ein, um eure Kampfstärke zu steigern. Stattdessen erstellt ihr vor dem Match eigene Waffen-Kits – ein Zugeständnis an die Moderne.

Die dicken Knarren sorgen für Wumms. Achtet aber darauf, ob die aktuelle Waffe auf Distanz oder auf Nähe ausgelegt ist.Die dicken Knarren sorgen für Wumms. Achtet aber darauf, ob die aktuelle Waffe auf Distanz oder auf Nähe ausgelegt ist.

Ihr wählt zwei Hauptwaffen sowie eine Wurfwaffe (sprich: Granate) aus. Dabei kommt auch ein Serienklassiker, die Super-Schrotflinte, zum Einsatz. Damit enden Nahkämpfe mit dem sicheren Tod eures virtuellen Gegenübers. Als bevorzugte Wumme vieler Spieler kristallisiert sich der Raketenwerfer heraus. Dessen Geschosse sind zwar langsam, verursachen bei Aufprall aber heftigen Schaden. Das Vortexgewehr ist dank Zielvisier die erste Wahl für Distanzschüsse - vor allem, da die Bewegungsgeschwindigkeit wie erwähnt nicht überaus schnell ist.

Variantenreich: Blitzgewehre teilen beständigen Schaden mittels Energiestrahl aus, die Zerstörungskraft der geladenen Stasiskanone dagegen steigert sich bei Bewegung. Obendrein sammelt ihr als Extra ein temporäres Gauss-Gewehr mit mehrfachem Schaden ein. Ebenso werden Serienklassiker wie die Kettensäge oder die BFG ("Big Fucking Gun") ihren Auftritt erhalten. Simple Waffen-Mods sind auf Knopfdruck zuschaltbar. Erweiterungen wie Zielvisiere, Griffe oder größere Magazine lassen sich dagegen bisher nicht blicken.

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Die Evolution von Doom

Mit Hack-Modulen erhaltet ihr zusätzliche Fähigkeiten, die ihr nach eurem Ableben in Online-Runden aktiviert. Damit wird die Lebensenergie der Gegner angezeigt oder ihr verfügt über mehr Panzerung. Besonders fies: Mit dem "Vergeltung"-Bonus wird der genaue Standpunkt eures Mörders offenbart. Hack-Module verdient ihr nach erfolgreichen Matches, sind aber nur einmalig einsetzbar.

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Nummer 7: Bewährte und frische Modi

Das fertige Spiel soll sechs Online-Modi enthalten, die Shooter-Spielern bekannt vorkommen. Denn viele Experimente wagt Doom nicht. Team-Deathmatch ist ein Dauerbrenner, bei "Seelenernte" erwartet euch dagegen eine Variante von "Abschuss bestätigt". Allerdings mit einem Twist: Am Ort des ersten Kills der Runde erscheint eine Dämonenrune für die Verwandlung zum Ungetüm.

Auf "Kriegspfad": Sichert den roten Bereich für euer Team, um Punkte zu sammeln.Auf "Kriegspfad": Sichert den roten Bereich für euer Team, um Punkte zu sammeln.

Bei "Kriegspfad" erwartet euch in der Beta ein Stellungskampf um ein vorgegebenes Gebiet. Das Team, das diese Zone am längsten hält, gewinnt. Der Clou dabei ist jedoch, dass sich dieses kleine Areal auf einem vorbestimmten Pfad immer weiter durch die Umgebung bewegt. Das sorgt für immer neue Ausgangsbedingungen. Der Modus "Herrschaft" ist dagegen klar definiert: Erobert für euer Team drei Gebiete und sichert diese über die Spielzeit hinweg. Bei "Clan-Arena" ist jeder Tod permanent. So dünnen sich die gegnerischen Mannschaften gegenseitig aus, bis der Sieger feststeht.

Bei "Freeze Tag" erwartet euch zumindest eine innovative Neuheit. Denn dabei knallt ihr Gegner nicht ab, um sie zu töten, sondern um sie einzufrieren. Die versteinerten Kollegen tauen nur auf, wenn sich Kameraden in der Nähe aufhalten. Genau das kann der Gegner sich zunutze machen, um Hinterhalte zu errichten oder Schabernack zu treiben. Denn die menschlichen Eisblöcke lassen sich durch Einschüsse oder Explosionen bewegen. Ziel des Spielmodus ist es, alle Gegner permanent zu vereisen.

Ihr seht schon, es gibt genug Gründe für die klassische Shooter-Kost in Doom. Alteingesessene Spieler wird es freuen, Neulinge dagegen werden mit ungewohnten Spielelementen überrascht. Verpasst deshalb nicht die offene Beta-Version von Doom auf PC, PS4 und Xbox One. Voraussichtlich vom 15. bis 17. April 2016 könnt ihr dabei kostenlos Abschüsse einsammeln. Das fertige Spiel soll dann plangemäß am 13. Mai 2016 folgen.

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Tags: Multiplayer   Beta   Horror  

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jimminy32
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