Top 10 der mächtigsten Kreaturen in Monster Hunter - Lao-Shan-Lung, Gogmazios, Dalamadur, Fatalis

(Special)

Nummer 4: Lao-Shan-Lung

Größe: 69,6 Meter

Dieses Ungetüm feierte seine Premiere im ersten Teil der Serie. Es bewies schon damals, welche Ausmaße die Bestien in der Spielereihe annehmen können. Denn der Lao-Shan-Lung gehört bis heute zu den gewaltigsten Ungeheuern in der "Monster Hunter"-Welt.

Wenn Lao-Shan-Lung sich aufrichtet, überragt er fast alles.Wenn Lao-Shan-Lung sich aufrichtet, überragt er fast alles.

Bei der ersten Begegnung erkennt ihr auch, dass eure Spielfigur dem Lao-Shan-Lung höchstens als Zahnstocher dienen könnte. Daher kämpft der Drache auch nicht aktiv gegen den Jäger, sondern marschiert auf die Tore der Stadt Dundorma zu. Ziel des Jägers ist es, ihn aufzuhalten.

Doch dies gestaltet sich recht schwer, da das Monster trotz seiner immensen Größe nur am Bauch getroffen werden kann. Dort fehlen ihm nämlich seine stahlharten Schuppen, wodurch es verletzbar ist. Da sich der Riese nur sehr langsam bewegt, empfiehlt sich der Einsatz von Fassbomben. Sollte Lao-Shan-Lung tatsächlich das Tor erreichen, stehen euch noch Ballisten und der Drachenspeer zur Verfügung. Letztere Waffe ist ein Mechanismus, der riesige Speere aus dem Tor hervorschnellen lässt. Allerdings lässt dessen Reichweite zu wünschen übrig.

Nummer 3: Gogmazios

Größe: 49,21 Meter

Der Gogmazios ist ein Drachenältester, der seinen ersten Auftritt in Monster Hunter 4 Ultimate erhält. Neben seiner Größe und furchterregenden Gestalt ist er im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich.

Eine wandelnde Hölle aus Öl und Feuer: der GogmaziosEine wandelnde Hölle aus Öl und Feuer: der Gogmazios

Seine schwarze Körperfärbung kommt nicht von ungefähr: pechschwarzes Öl wird von seiner Haut abgesondert. Diese Ölpfützen solltet ihr nach Möglichkeit meiden, da sich diese Flüssigkeit bei Kontakt nach kurzer Zeit entzündet. Sein Körperbau hingegen kommt dem des Shaguru Magala unheimlich nahe.

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Monster Hunter 4 Ultimate für den Nintendo 3DS angespielt

Gogmazios' Spezialangriff ist auch nicht zu verachten: ein Öl-Laser, der so manchen Jäger schon bei einem einzigen Treffer das Leben kosten kann. Trotz seiner Größe ist dieser „Schwarze Schrecken“ auch flugfähig und ernährt sich liebend gerne von Schießpulver. Um dieses zu erlangen, erlaubt er niemandem, sich ihm in den Weg zu stellen. Selbst ein Drachenspeer konnte ihn einst nicht aufhalten. Dieser steckt übrigens immer noch in seinem Rücken.

Nummer 2: Dalamadur

Größe: 440 Meter

Dieses Monstrum taucht zum ersten Mal in Monster Hunter 4 auf und ist der Endboss des Online-Modus. Dieser Drachenälteste gehört nicht nur zu den stärksten seiner Art, sondern ist auch noch mit Abstand die gewaltigste Bestie, die Monster Hunter zu bieten hat.

Für diese Schlange seid ihr nicht mehr als ein Häppchen: der Dalamadur.Für diese Schlange seid ihr nicht mehr als ein Häppchen: der Dalamadur.

Dalamadur ist gut und gern länger als sechs Lao-Shan-Lung (siehe Nummer 5) hintereinander. Ein Blauwal passt in ihn übrigens knapp 15 mal hinein. Somit umringt der schlangenartige Drachenälteste das gesamte Kampfareal. Bei der ersten Begegnung schlängelt er sich langsam auf eine Bergspitze, während ihr euch der Größe dieses Monsters zum ersten Mal bewusst werdet.

Allerdings bietet diese Größe auch Vorteile für den Jäger. So könnt ihr zu bestimmten Zeitpunkten ganz in "Shadow of the Colossus"-Manier auf dem Riesen herumklettern und so wichtige Körperteile, wie zum Beispiel seine Klauen, bearbeiten. Jedoch solltet ihr vor seinem Meteorregen aufpassen. Auch sein Feuerstrahl ist brandgefährlich, da er die meisten Jäger schon nach einem Treffer kampfunfähig macht.

Nummer 1: Fatalis

Größe: ungenaue Angaben

Der Fatalis ist ein Urgestein und seit dem ersten Teil der "Monster Hunter"-Reihe mit dabei. Bis heute zählt er zu den stärksten und mächtigsten Kreaturen des gesamten Spiele-Universums.

Der Fatalis: seine Macht ist schier grenzenlos.Der Fatalis: seine Macht ist schier grenzenlos.

Um ihn ranken sich zahlreiche Legenden, wie zum Beispiel, dass er den Stahl seiner Gegner auf seiner Haut schmilzt, um diese widerstandsfähiger zu machen. Eine andere Legende besagt, dass ein Lao-Shan-Lung von Jägern aufgehalten werden musste, weil er vor einem Fatalis in Richtung der Stadt floh. Und das, obwohl der Fatalis bei weitem kleiner ist als der Lao-Shan-Lung. Selbst der Kampfplatz wirkt mysteriös: Die Sonne verdunkelt sich und aus einem schwarzen Loch dringt die Bestie hervor. Somit weiß der Jäger sofort, in welcher Hölle er nun gelandet ist.

Seine Angriffe sind ebenfalls Furcht einflößend. Neben seinem gewaltigen Flammen-Atem und riesigen Feuerbällen ist seine mächtigste Waffe sein durchschlagender Kiefer. Denn durch seinen schlangenartigen Hals ist der „Schwarze Höllendrache“ in der Lage, aus großen Distanzen zuzuschnappen. Dieser Angriff war vor allem im ersten Monster Hunter hinterlistig. Denn während dieser Attacke teilt er mit jedem Körperteil maximalen Schaden aus. Allerdings nur, wenn er sich bewegt. Der Fatalis ist im wahrsten Sinne ein Monster.

Doch genau das macht Monster Hunter aus. Die Jagd auf Bestien, die gewaltig sind - die Jagd auf Bestien, die unglaublich mächtig sind - die Jagd auf Bestien, die Göttern gleichen. In diesem Sinne: Auf eine gute Jagd!

Inhalt

Tags: Multiplayer   Koop-Modus   Singleplayer  

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