5 Gründe, warum No Man's Sky krasser wird als der Rest der Welt

(Special)

von Thomas Stuchlik (08. August 2016)

Am 10. August erscheint mit No Man's Sky eine vielleicht bahnbrechende Weltraumsimulation, die andere Genrevertreter in den Schatten stellt. spieletipps nennt euch fünf triftige Argumente, warum das so ist.

Wer würde nicht gerne den Kosmos frei bereisen, um wie Captain Kirk oder Luke Skywalker die Geheimnisse des Universums zu ergründen? Gelegenheit zu Weltraumausflügen bieten bereits viele Spiele. Beispiele aus allen Dekaden gibt es genug, wie das legendäre Elite von 1984 und dessen neueste Episode Elite - Dangerous von 2014. Auch die "Wing Commander"-Reihe oder das kommende Star Citizen sorgen für erstklassige Action im All.

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Unendliche Weiten in No Man's Sky

Doch No Man's Sky will sie allesamt übertrumpfen. Allein die gigantische Spielwelt und die unermessliche Freiheit lässt Spielerherzen höher schlagen. Ebenso dürft ihr euch von einem durchdachten Handelssystem, außerirdischen Begegnungen und lebensfeindlichen Arealen überraschen lassen. Vorhang auf für fünf Dinge, die es nur in No Man's Sky gibt.

Nummer 1: Unbegreifliche Dimensionen

Das ist glatter Wahnsinn: In No Man's Sky bereist ihr ein Universum mit 18 Trillionen Planeten - genauer gesagt 18.446.744.073.709.551.616 (oder für Mathematiker simpler ausgedrückt: 2 hoch 64). Eine Zahl, die nicht nur auf dem Papier wahnwitzig klingt. Sie ist es auch, denn selbst die Macher glauben, dass alle Käufer des Spiels insgesamt vielleicht nur 0,1 Prozent des Universums jemals entdecken werden.

Wohin soll es gehen? Sternsysteme und Planeten wollen entdeckt werden!Wohin soll es gehen? Sternsysteme und Planeten wollen entdeckt werden!

Wie kann ein derart kleines Entwicklerstudio wie Hello Games mit gerade einmal 15 Köpfen ein derart großes Universum erschaffen? Die magische Technik dahinter nennt sich prozedurale Synthese. Die Macher erschaffen Planeten nicht durch penible Handarbeit, sondern mit mathematischen Formeln. Diese Formeln bestimmen galaktische Koordinaten, Größe, Aussehen und Geografie jedes Planeten.

Ebenso entsteht auf den Himmelskörpern ein komplettes Ökosystem mit Flora und Fauna. Pflanzen gedeihen in bestimmten Regionen, Rohstoffe finden sich an bestimmten Stellen. Auch Lebewesen streifen umher, die gleichermaßen mit prozeduraler Synthese generiert werden.

An dieser Stelle soll aber mit zwei Missverständnissen aufgeräumt werden: Die Spielwelt von No Man's Sky ist nicht unendlich groß. Sie ist ebenso wenig zufällig generiert. Denn die zugrunde liegende Formel sorgt dafür, dass jeder Spieler dasselbe Universum erlebt. Der einzige Zufallsfaktor ist euer Startpunkt. Denn ihr beginnt eure Reise irgendwo auf einem abgelegenen Planeten - weitab von anderen Spielern.

Weiter mit: Ausladende Expeditionen, Außerirdische Begegnungen

Tags: Open World   Science-Fiction  

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