5 Gründe, warum No Man's Sky krasser wird als der Rest der Welt - Ausladende Expeditionen, Außerirdische Begegnungen

(Special)

Nummer 2: Ausladende Expeditionen

Schon zu Spielbeginn wirft euch No Man's Sky ins kalte Wasser - oder besser gesagt: ins frostige Weltall. Denn ihr werdet vom Spiel nicht an der Hand genommen. Stattdessen dürft ihr tun und lassen, was ihr wollt.

Mit eurem Raumgleiter reist ihr wohin ihr wollt und erkundet das All ganz so wie es euch beliebt.Mit eurem Raumgleiter reist ihr wohin ihr wollt und erkundet das All ganz so wie es euch beliebt.

In erster Linie werdet ihr euch jedoch als Forscher verdingen, um Planeten, Lebensformen und Rohstoffe zu entdecken. Dazu steht euch nicht nur ein Raumschiff, sondern auch Ausrüstung für planetare Expeditionen zur Verfügung. Mit Raumanzug, Raketenrucksack und Mehrzweckwaffe seid ihr gut gerüstet. Obendrein könnt ihr jederzeit die Umgebung scannen, um interessante Dinge in der Nähe aufzudecken.

Das Scannen zählt zu eurer Haupteinnahmequelle. Entdeckt ihr neue Kreaturen oder Pflanzen, dürft ihr sie benennen und die Daten zur zentralen Online-Datenbank "Atlas" schicken. Als Dank gibt es Spielwährung, die ihr in bessere Ausrüstung stecken könnt. Allein deshalb lohnen sich ausladende Touren auf den vielfältigen Planeten.

Dabei seid ihr nicht einmal auf die Oberfläche der Planeten beschränkt, denn bei Bergketten stolpert ihr schnell über Höhlensysteme. Darin erwartet euch eine vielleicht noch bizarrere Flora und Fauna.

Nummer 3: Außerirdische Begegnungen

Das Universum von No Man's Sky lebt! Laut Entwickler begegnet ihr auf zehn Prozent der Planeten außerirdischen Lebensformen. Jede dieser Kreaturen lässt sich wie erwähnt scannen, um mit diesen Daten Geld zu verdienen. So trefft ihr tierähnliche Geschöpfe in wahnwitzigen Formen und Größen.

Nein, das sind keine Pokémon zum Sammeln. Trotzdem solltet ihr die Tierchen scannen.Nein, das sind keine Pokémon zum Sammeln. Trotzdem solltet ihr die Tierchen scannen.

Manche von ihnen sind friedlich und gehen nur ihrer Nahrungssuche nach. Andere jedoch könnten aggressiv auftreten und euch attackieren. Gleichermaßen trefft ihr auf höher entwickelte Rassen, die mit euch kommunizieren wollen. Doch das ist schwieriger als gedacht. Denn zunächst stammeln die Außerirdischen nur unverständliche Wortfetzen. Deshalb müsst ihr deren Sprache erlernen.

Die Kommunikation erlernt ihr über antike Artefakte, die auf Planeten verstreut liegen. Studiert deren Inschriften, um das Wortwirrwarr zu entflechten. Per Dialogsystem könnt ihr dann eurem Gegenüber Fragen beantworten oder gestellte Aufgaben erledigen. Ebenso kommt ihr an Außenposten oder Raumstationen mit den Aliens ins Geschäft und handelt mit ihnen. Auf diese Weise werdet ihr gesammelte Rohstoffe los und erwerbt seltene Materialien, die ihr vielseitig einsetzt (siehe nächste Seite).

Weiter mit: Intergalaktisches Handwerk, Lebensfeindliche Umgebungen

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Tags: Open World   Science-Fiction  

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